Das Ding, das kommt Schwamm-Intelligenz Von Robert Matthies Ausgabe vom 8.10.2016, Seite 58, Kultur Nord Download (PDF)
heute in hamburg „Verbrechen vertuscht“ Erinnerung In Jenfeld erinnert künftig eine Straße an den Deserteur Kurt Oldenburg Von Johanna von Criegern Ausgabe vom 8.9.2016, Seite 44, taz.hamburg Download (PDF)
Streit um Hamburger Gefahrengebiete Polizei vielleicht verfassungswidrig Seit ein Gericht Gefahrengebiete als verfassungswidrig einstufte, arbeiten Hamburger Behörden an neuem Gesetz. Solange kontrolliert die Polizei fleißig weiter. Von Katharina Schipkowski 1.9.2016
Zugewuchertes Refugium Kunstoase Abseits vom Trubel liegt in einer Nebenstraße im Schanzenviertel der Garten des Kunstfördervereins „Gartenkunstnetz“. In den zwölf Jahren, die es ihn gibt, war dort mal mehr, mal weniger Aktivität zu verzeichnen. Am heutigen Samstag steigt dort zum zehnten Mal das charmante, von Musikliebhabern organisierte „Platzfestival“ Von Robert Matthies Ausgabe vom 27.8.2016, Seite 63, Hamburg Kultur Download (PDF)
Tödlicher Verkehrsunfall vor 25 Jahren Ein Unfall zeigt Wirkung Die Stresemannstraße in Hamburg ist eine Hauptverkehrsstraße, auf der Tempo 30 gilt. Vor 25 Jahren wurde dort die neunjährige Nicola S. überfahren Von Kai von Appen 27.8.2016
In die Höhe statt in die Breite Flächenfraß Rot-Grün will die knappe Ressource Grund und Boden künftig effizienter nutzen Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 24.8.2016, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Location im Niemandsland Fernsehturm Ein Wahrzeichen – und doch für die Öffentlichkeit geschlossen: Das höchste Gebäude Hamburgs soll wiederbelebt werden. Doch leider steht der 150 Meter hohe Turm in einer sehr unschönen Ecke. Da wäre also einiges zu tun. Ob sich das lohnt? Von Jan Feddersen Ausgabe vom 30.7.2016, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
NS-Gedenkort in Hafen-City teileröffnet Gedenken trifft Park-Ästhetik Vom Lohsepark deportierten die Nazis rund 8.000 Juden, Sinti und Roma. Der Gedenkort ist ein ambivalenter Mix aus Freizeit und Erinnern. Von Petra Schellen 28.7.2016
heute in hamburg „Kontrapunkt setzen“ FEIER Auf dem Ohlsdorfer Friedhof wird die Kriegerehrenallee in Ida-Ehre- Allee umbenannt Ausgabe vom 27.7.2016, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
heute in hamburg „Unerträgliche Würdigung“ PROTEST Eine Straße wird symbolisch umbenannt, um über koloniale Geschichte aufzuklären Von Anna Dotti Ausgabe vom 23.6.2016, Seite 44, taz.hamburg Download (PDF)
Seit meiner Bekanntschaft mit den Stadtrand-Mücken sehe ich die Welt mit anderen Augen Die Verwandlung Von Klaus Irler Ausgabe vom 6.6.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Neben der Landebahn des Flughafens befindet sich ein Waldgebiet mit bizarren Birken und verlorenen Reihenhäusern Im Niemandsland Von Klaus Irler Ausgabe vom 30.5.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Schleppende Rehabilitation Eine Straße für die „Hexe“ Eine Online-Petition fordert die Benennung einer Straße nach Katharina Hanen, die im Jahr 1444 als erste von 40 Hamburgerinnen als „Hexe“ verbrannt wurde Von Petra Schellen 2.5.2016
heute in hamburg "Allesamt involviert" NS-Erbe Vortrag über Hamburger Straßen, die nach Nazi-Tätern und -Profiteuren benannt wurden Ausgabe vom 4.4.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Stadt will Olsdorfer Friedhof umgestalten Beisetzungen Friedhof Ohlsdorf soll künftig zum größten Teil für die Lebenden genutzt werden Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 23.3.2016, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Wer im Nazi-Reich mitgemacht hat Die Täter von nebenan In Hamburg gibt es erstmals in Deutschland eine Datenbank mit NS-Tätern und -Ermöglichern, die auch Straßennamen enthält. Von Petra Schellen 8.3.2016
Weiße Flecken LeereRäumebauen Von Hajo Schiff Ausgabe vom 23.1.2016, Seite 59, Hamburg Kultur Download (PDF)
portrait Die Anwältin der Huren Von Dinah Riese Ausgabe vom 16.12.2015, Seite 2, Der Tag Download (PDF)
"Keine Straße umbenannt" Performance-Kunst Hamburgs Kolonialgeschichte aus der Perspektive einer schwarzen Aktivistin Von Larissa Robitzsch Ausgabe vom 9.10.2015, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
80 Jahre Stadtgeschichte im Bild In Hamburg macht man Pause „Fofftein“ im Hamburger Museum der Arbeit zeigt die Arbeiten von drei Fotografen, die durch die Stadt gezogen sind. Von Frank Keil 26.8.2015