Israel und Rechtspopulismus Mehr Gefahr als Sicherheit Kommentar von Shimon Stein und Moshe Zimmermann Die Stellung von Israels Regierung zum europäischen Rechtspopulismus ist auch eine dringliche Frage für die Juden in der Diaspora. 10.12.2018
Ein Affe für den Winter Mit Butter und Mehl, Rosinen und Zitrusschalen gegen den November-Blues: ein jüdischer Kuchen, der auch im norddeutschen Winter nicht schaden dürfte Von Alexander Diehl Ausgabe vom 24.11.2018, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Die Akademikerin Nicht moralisch diskutieren, sondern intellektuell: Yara N. bringt zu Vorträgen jüdische Freundinnen mit Von Hannah El-Hitami Ausgabe vom 24.11.2018, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
Anne Frank-Ausstellung für Jugendliche „So konstant ist die Erinnerung nicht“ „Alles über Anne“ will Jugendliche für Antisemitismus auf dem Schulhof sensibilisieren, erzählt Veronika Nahm vom Anne Frank Zentrum. Interview von Jana Lapper 17.11.2018
das portrait Nordafrikas einziger jüdisch-arabischer Minister: der Tunesier René Trabelsi Von Edith Kresta Ausgabe vom 16.11.2018, Seite 2, der tag Download (PDF)
Manheimers Mantel Einst war der Hausvogteiplatz mit seinen jüdischen Modehäusern ein Zentrum für Mode von der Stange. Eine Ausstellung erzählt seine Geschichte Von Brigitte Werneburg Ausgabe vom 10.11.2018, Seite 49, berlin kultur Download (PDF)
Essay Novemberpogrome von 1938 Kein deutsches Schicksalsdatum Die Juden sollten nicht länger als Statisten im deutschen Gedächtnistheater dienen. Sie brauchen ihre eigenen Rituale. Von Michal Bodemann 10.11.2018
Die Deutschen sind schlecht Junge Israelis wandern in das Land aus, aus dem ihre Großeltern fliehen mussten. Gil Levanon und Katharina Rohrer stellen in ihrem Dokumentarfilm „Back to the Fatherland“ drei Paarungen vor Von Ekkehard Knörer Ausgabe vom 9.11.2018, Seite 28, berlin kultur Download (PDF)
Gedenkdemo an Novemberpogrome „Erinnern heißt Handeln“ Eine Leipziger Initiative gedenkt am Donnerstag der Opfer der Pogromnacht von 1938 – ganz in der Tradition des DDR-Schweigemarsches von 1988. Von Sarah Ulrich 8.11.2018
Berlin erinnert Gedenken zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht Ausgabe vom 8.11.2018, Seite 21, berlin Download (PDF)
Juden beantragen portugiesischen Pass Schalom Lisboa! Sephardische Juden wurden einst aus Portugal vertrieben. Viele Nachfahren beantragen jetzt die Staatsbürgerschaft, etwa wegen des Brexit. Von Morgane Llanque 6.11.2018
Wachsende Vielfalt Bei einem Zukunftskongress diskutieren junge Jüd*innen in Berlin über Jüdischsein in Deutschland Ausgabe vom 6.11.2018, Seite 22, berlin Download (PDF)
Judenverfolgung nach 9. November 1938 Langer Kampf um die Vergangenheit Herta Mansbacher wurde im März 1942 als Jüdin von Worms nach Polen transportiert und ermordet. Hier ist ihre Geschichte. Von Ursula Schlosser 9.11.2018
Psychologin über 80 Jahre Pogromnacht „Die Gleichgültigkeit hat Bestand“ 1938 versagte die Welt, als sie jüdischen Flüchtlingen nicht half. Und heute? Die Psychologin Marina Chernivsky warnt vor historischen Vergleichen. Interview von Dinah Riese 5.11.2018
Polnische Juden in Deutschland Die Blaupause Es ist die Generalprobe zu den Novemberpogromen. Im Oktober 1938 werden die neunjährige Berti Bukspan und ihre Familie aus Frankfurt vertrieben. Von Klaus Hillenbrand 8.11.2018
Aus dem Spiel genommen Juden gehörten bei Tennis Borussia dazu – bis Hitler die Macht ergriff. Eine Ausstellung arbeitet die Vereinsgeschichte nun auf Von Frederik Schindler Ausgabe vom 31.10.2018, Seite 23, berlin Download (PDF)
Gürtelattacke: Keine Berufung Nach dem Angriff auf Kippa-Träger zieht der Täter die Berufung zurück. Urteil ist nun rechtskräftig Ausgabe vom 30.10.2018, Seite 22, berlin Download (PDF)
Antisemitismus tötet Ein Mann stürmt in Pittsburgh in eine Synagoge und erschießt elf Menschen. Es ist der schlimmste Angriff auf Juden in der US-Geschichte. Präsident Trump gibt den Opfern eine Mitschuld3 Ausgabe vom 29.10.2018, Seite 1, Download (PDF)
Tödlicher Terror in Synagoge in Pittsburgh Unverhohlener Hass als Motiv In Pittsburgh ermordet eine Mann elf Menschen in einer Synagoge. Ganz aus dem Nichts kam das nicht, seit Trump nehmen antisemitische Angriffe zu. Von Frank Herrmann 28.10.2018
Rücktritt nach „Spiegel“-Vorwürfen Jüdische Gemeinde verliert Kopf Nachdem „Der Spiegel“ schrieb, er sei kein Jude, legt Wolfgang Seibert seine Ämter in Pinnebergs liberaler Jüdischer Gemeinde nieder. Von Alexander Diehl 26.10.2018