Umstrittene Nahost-Ausstellung Schule unter Beschuss Eine Ausstellung über die Vertreibung der Palästinenser sorgt für Aufregung. In München ist der Streit jetzt wieder eskaliert. Von Daniel Bax 16.1.2014
ANSCHLAG AUF JÜDISCHES GEMEINDEHAUS 1970 Linksextreme könnten Täter sein Ausgabe vom 1.10.2013, Seite 02, der tag Download (PDF)
Ein dunkler Keller SCHULD Grass, Jandl, Seghers: Luchterhand war einer der wichtigsten Verlage der Bundesrepublik. Ermöglicht hatte diesen Aufstieg der Verleger Eduard Reifferscheid – auch durch seine Machenschaften in der NS-Zeit Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 11.8.2012, Seite 16, DIE GANZE GESCHICHTE Download (PDF)
Das braune Kapitel EXKLUSIV Grass, Jandl, Seghers – der Luchterhand-Verlag prägte die Literatur der Bundesrepublik. taz-Recherchen belegen: Luchterhand profitierte von den Nazis Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 11.8.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Beate Klarsfeld über Demjanjuk „Die deutsche Justiz hat Angst“ Beate Klarsfeld über den Demjanjuk-Prozess, Verantwortung, die Kiesinger-Ohrfeige und ihre glückliche Familie. Interview von Cigdem Akyol 30.11.2009
Ein Greis soll büßen AUSWEISUNG Der mutmaßliche NS-Verbrecher Iwan Demjanjuk sitzt seit Dienstag in Untersuchungshaft Von KLAUS HILLENBRAND Ausgabe vom 13.5.2009, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Münchner Streit um Stolpersteine Wer gedenkt am besten? Die jüdische Gemeinde in München lässt Stolpersteine entfernen, und schreibt damit Holocaust-Überlebenden vor, wie sie ihrer ermordeten Verwandten zu gedenken haben. Von Philipp Gessler 28.6.2008
Wolffsohns Revier Viele kennen ihn nur als provokanten Historiker. In der „Gartenstadt Atlantic“ hat man andere Erfahrungen mit Michael Wolffsohn: Die Wohnanlage ist ihm Experimentierfeld für ein Miteinander der Kulturen Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 16.5.2007, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Comic statt Chanukka-Leuchter Neues Jüdisches Museum in München eröffnet. Ude: Stadt ist Zentrum jüdischen Lebens Von MAX HÄGLER Ausgabe vom 23.3.2007, Seite 07, Inland Download (PDF)
Zurück in die Mitte Das jüdische Zentrum in München soll ein Symbol neuer Normalität werden – die Haltung der Anwohner spricht eher dagegen Von MAX HÄGLER Ausgabe vom 9.11.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Zoff ums Schmock „Deutsche, esst bei Juden!“ In München wirbt ein Restaurantbesitzer mit Anspielungen auf die Boykottaufrufe der Nazis. Er ist selbst Jude – und will in einer Stadt provozieren, die er für eine „Oase der Oberflächlichkeit“ hält. Das ist ihm gelungen Von MAX HÄGLER Ausgabe vom 12.1.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Ein jüdisches Zuhause ohne Absperrungen Bei ihrem Neubau will die Israelitische Kultusgemeinde München ganz ohne Sicherheitszäune auskommen Von MAX HÄGLER Ausgabe vom 28.10.2005, Seite 06, Inland Download (PDF)
der kommentar Europa allzu christlich gedacht Von JAF Ausgabe vom 15.9.2004, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Münchner Anschlagspläne vor Gericht Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen Kameradschaft, die jüdisches Kulturzentrum attackieren wollte Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 6.5.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
„Es riecht nach Kristallnacht“ In München wurde der Grundstein für eine Hauptsynagoge gelegt. Es ist momentan das größte jüdische Bauprojekt in Europa. CSU-Chef Stoiber forderte indirekt, dass der CDU-Abgeordnete Hohmann wegen antisemitischer Äußerungen zurücktritt Von JÖRG SCHALLENBERG Ausgabe vom 10.11.2003, Seite 07, Inland Download (PDF)
Grundsteinlegung für jüdisches Zentrum Am 65. Jahrestag der Pogromnacht ruft Bundespräsident Johannes Rau zum Widerstand gegen rechte Gewalt auf Ausgabe vom 10.11.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Unnormal bittere Feinkost Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 6.6.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
Polizeischutz für Propaganda Gemeinsam Geschichte bewältigen: Das Jüdische Museum Fürth hat den Film „Jud Süß“ gezeigt. Deshalb gibt es nun einen Streit – wird die Aufklärung über die Täter zu einem Zynismus gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus? Von MARTIN DROSCHKE Ausgabe vom 27.2.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Von den Nazis ausgebürgert? Selber schuld! Die Nürnberger Staatsanwaltschaft will deutsch-jüdischen Opfern der argentinischen Militärjunta nicht helfen. Die Nazis hatten sie als Juden ausgebürgert: also sei das deutsche Gericht nicht zuständig ■ Aus Nürnberg Bernd Siegler Von Bernd Siegler Ausgabe vom 2.3.2000, Seite 7, Inland Download (PDF)