Positiv, aber sorgenvoll DIE JÜDISCHE DIMENSION Avi Primor, Sergey Lagodinsky, Anatoli Podolski und Micha Brumlik diskutierten in Berlin darüber, was der Epochenbruch von 1989/90 für die Juden Europas und Israels bedeutete Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 30.3.2010, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Im Land der höchsten Studierendenquote Helga Trüpel, bis gestern als Delegationsleiterin des Europäischen Parlaments in Riga unterwegs, fordert eine „Ost-Erweiterung unseres Bewusstseins“. Von den Letten könne man unter anderem Konsequenz in der Bildungspolitik lernen Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 11.10.2007, Seite 27, Kultur Download (PDF)
HEIKLE PROBLEME BEI DER ZUWANDERUNG AUS DER EXSOWJETUNION Jüdischer Vater, jüdische Mutter Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 25.6.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Erst einreisen, dann ankommen Von BARBARA BOLLWAHN Ausgabe vom 19.1.2005, Seite 04, reportage Download (PDF)
SPD-POLITIKERIN CORNELIE SONNTAG-WOLGAST: „LIEBER MEHR ZEIT“ Von WAHN Ausgabe vom 19.1.2005, Seite 04, reportage Download (PDF)
Jüdische Zuwanderung nötig Die jüdischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen kritisieren die geplante Verschärfung der Zuwanderung von Juden aus Osteuropa – ohne diese würden viele Gemeinden nicht mehr bestehen Von ANDREAS WYPUTTA Ausgabe vom 11.1.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Jüdische Zuwanderung Deutsche Verantwortung Von ANDREAS WYPUTTA Ausgabe vom 11.1.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Wiederaufbau hinter Panzerglas Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Bochums, Gregori Rabinovitch, kam vor 12 Jahren aus Russland. Er glaubt an eine Zukunft im „Land der Täter“ Von HOLGER PAULER Ausgabe vom 4.1.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Zentralrat hofft auf Einigung Präsident Spiegel sieht Streit um jüdische Zuwanderer aus Ex-Sowjetunion entschärft Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 06, Inland Download (PDF)
Neuer Streit um Juden Koalition uneins: Grüne protestieren gegen die geplante Begrenzung der jüdischen Einwanderung. SPD ist dafür Von LUKAS WALLRAFF Ausgabe vom 22.12.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
Innenminister stoppen jüdische Zuwanderung Mit neuen Kriterien wollen die Länder die Einreise von Juden aus Ländern der früheren Sowjetunion stark erschweren. Nach Protesten des Zentralrats sollen die geplanten Regeln jetzt überarbeitet werden. Bis dahin bleibt eine Grauzone Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 21.12.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
Einwanderung erschwert Die Zuwanderung jüdischer Immigranten aus der Ex-Sowjetunion soll reduziert werden. Regelung ab Januar Ausgabe vom 18.12.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Eigenes Leiden rechtfertigt nichts Europas neuer Antisemitismus (1): Lettlands Vertreterin bei der Leipziger Buchmesse hat lettisches Leiden zur Beugung historischer Wahrheiten missbraucht. Das ist skandalös Von MICHA BRUMLIK Ausgabe vom 10.4.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Ab nach Fernost! Wie der Versuch, eine sozialistische autonome jüdische Sowjetrepublik am Amur zu bauen, an den politischen Verhältnissen der Stalinzeit scheiterte: „L’Chayim, Comrade Stalin“ (Forum) führt von der Krim nach Birobidschan, dem „roten Palästina“ Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 12.2.2002, Seite 25, Berlinale Download (PDF)
Wann starb Raoul Wallenberg? Eine Stockholmer Zeitung behauptet, der schwedische Diplomat und Retter zehntausender ungarischer Juden sei erst im Jahr 1989 in der Sowjetunion gestorben Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 11.1.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Jüdisches „Wenig hilfsbereit“ Von Mareile Ahrndt Ausgabe vom 8.2.2000, Seite 17, Politisches Buch Download (PDF)
Die antisemitische Hetze hat System Rassistische Parolen in Rußland sind keine Ausfälle einiger weniger, sondern dabei, fester Bestandteil der Staatsdoktrin zu werden. Die Regierung schweigt dazu, und die Zahl ausreisewilliger Juden wächst ■ Aus Moskau Klaus-Helge Donath Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 6.1.1999, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Rußland will Naziraubgut zurückgeben ■ Durchbruch bei der Internationalen Konferenz über Kunstwerke, die ihren jüdischen Besitzern geraubt wurden. Suche nach rechtmäßigen Eigentümern zugesagt. Keine Rückgabe der übrigen sowjetischen Beutekunst beabsichtigt Von Peter Tautfest Ausgabe vom 3.12.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Deutschland, das gelobte Land? Insgesamt etwa 50.000 Juden aus der ehemaligen Sowjetunion sind seit dem Mauerfall nach Deutschland gekommen mit dem Status: Kontingentflüchtlinge ■ Von Ralf Melzer Von Ralf Melzer Ausgabe vom 6.8.1996, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)