Mit den Schurken an einem Tisch Von KARIM EL-GAWHARY Ausgabe vom 8.2.2005, Seite 04, der report Download (PDF)
DIE VERANTWORTUNG FÜR DEN UNO-SKANDAL TRAGEN VOR ALLEM DIE USA Eine Frage des Maßstabs Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 5.2.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der Laden lief wie geschmiert Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 5.2.2005, Seite 05, der report Download (PDF)
UNO-Funktionäre belastet Der erste Untersuchungsbericht über die Abwicklung des UNO-Programms „Öl für Nahrungsmittel“ im Irak legt schwer wiegende Managementfehler offen. Keine Kritik an Generalsekretär Kofi Annan Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 4.2.2005, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Wenn UN-Kontrolleure nicht kontrollieren Experten zur Untersuchung des „Öl für Lebensmittel“-Programms der UNO für Irak legen Zwischenbericht vor Von BERND PICKERT Ausgabe vom 11.1.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Annan„enttäuscht“ von seinem Sohn UNO-Generalsekretär will nichts von fortgesetzten Zahlungen an Kojo gewusst haben Von AZU Ausgabe vom 1.12.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
DIE VORWÜRFE GEGEN KOFI ANANS SOHN PASSEN WASHINGTON INS KONZEPT Ein Generalsekretär unter Druck Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 29.11.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kofi Annan gerät in Bedrängnis Der Sohn des UN-Generalsekretärs stand als ehemaliger Mitarbeiter noch auf der Gehaltsliste einer Schweizer Firma, als diese lukrative Aufträge der UNO erhielt – unter fragwürdigen Umständen Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 29.11.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Korruptionsverdacht gegen Sohn von Annan Kojo Annan arbeitete im Irakprogramm „Öl für Lebensmittel“. Und erhielt auch nach Ausscheiden Geld von Firma Ausgabe vom 29.11.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
annan zum irakkrieg Klare Worte zur rechten Zeit Von ERIC CHAUVISTRÉ Ausgabe vom 17.9.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kofi Annan: Irakkrieg war „illegal“ In einem BBC-Interview sagt der UN-Generalsekretär deutlich, der Krieg habe gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoßen. Er hoffe, so etwas nicht noch einmal zu erleben. Die britische Regierung weist die Vorwürfe umgehend zurück Von BERND PICKERT Ausgabe vom 17.9.2004, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Das irakische Experiment Das Vorgehen der Amerikaner im Irak ist legitim, weil es der Demokratisierung dient. Bei einem Scheitern würde auch die Hoffnung auf einen Wandel in der Region schwinden Von MICHAEL YOUNG Ausgabe vom 5.8.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Irak bittet Nachbarn um Hilfe Arabisches Militär soll auf Wunsch Allawis UN-Mission in Bagdad schützen. Bush erlaubt Interimsregierung Waffenbestellungen in USA. Exdiktator verklagt USA Ausgabe vom 23.7.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
kommentar Erst wenn international gegen US-SoldatInnen ermittelt wird, siegt das Völkerrecht Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 25.6.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Bush auf G-8-Gipfel gebremst Absage Schröders und Chiracs an eine stärkere Nato-Einbindung im Irak.Programm zur Ausbildung von Eingreiftruppen für Polizeieinsätze in Afrika geplant Ausgabe vom 12.6.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
G-8-GIPFEL: DIE TRANSATLANTISCHEN DIFFERENZEN BESTEHEN WEITER Einig uneinig Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 11.6.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
G-8-Staaten bieten Partnerschaft an Die führenden westlichen Industriestaaten wollen die arabische Welt demokratisieren und den israelisch-palästinensischen Konflikt lösen. Differenzen gibt es über einen Nato-Einsatz im Irak. In der Region stößt die Reforminitiative auf Skepsis Von KARIM EL-GAWHARY Ausgabe vom 11.6.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
„Die Iraker sollen merken, dass sich die Gewalt gegen sie richtet“ Die Bundesregierung stimmt dem Entwurf der neuen UN-Resolution zu, damit die Iraker mehr Verantwortung übernehmen, sagt der Außenamtskoordinator Karsten Voigt Von DANIEL SCHULZ Ausgabe vom 9.6.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Nachkriegszeit bekommt Kontur Der vierte Entwurf für eine Irak-Resolution findet Mehrheit. Interimsregierung erhält kein Veto-, aber ein Mitspracherecht bei sensiblen Militäreinsätzen Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 9.6.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)