Präsidentschaftswahl in Kolumbien Eine Mehrheit für den Frieden? Wer gewinnt die Stichwahl? Der linke Gustavo Petro oder der Ultrarechte Iván Duque? Mit einer „weißen Stimme“ gibt es sogar eine dritte Option. Von Ralf Leonhard 16.6.2018
Präsidentschaftswahl in Kolumbien Polarisierende Stichwahl am 17. Juni Kolumbien bestimmt in einer Stichwahl über den neuen Präsidenten. Ins Rennen gehen der Rechte Iván Duque und der Linkspolitiker Gustavo Petro. Von Ralf Leonhard 28.5.2018
Gabriel García Márquez und Berlin „Berlin ist eine irre Stadt“ Journalist, Literaturnobelpreisträger, Teil der taz-Geschichte: Gabriel García Márquez würde nun 91 Jahre alt. Von Daniel Stoecker 6.3.2018
Pressefreiheit in Kolumbien Arbeiten unter Angst Trotz des Friedensabkommens mit der Farc gehören Morddrohungen für viele Journalisten zum Alltag. Viele reagieren mit Selbstzensur. Von Knut Henkel 17.2.2018
Farc feiert erstmals öffentlich Geburtstag Versteckt die Waffen, hoch die Tassen Nach 53 Jahren Krieg sollte die Farc bis Mittwoch ihre Waffen abgeben. Doch die weigert sich, solange die Regierung ihre Versprechen nicht hält. Von Ralf Pauli 31.5.2017
Nach der Farc will auch die ELN verhandeln KolumbienNach 52 Jahren Kampf: Präsident Santos wird auch mit der ELN-Guerilla über Frieden reden Ausgabe vom 20.1.2017, Seite 14, Ausland Download (PDF)
heute in hamburg „Eliten müssen mitspielen“ Bürgerkrieg Der Journalist Knut Henkel über die Chancen des Friedensprozesses in Kolumbien Von Gernot Knödler Ausgabe vom 19.12.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Flexibilität von allen Beteiligten Kolumbien Nach dem Nein zum Abkommen geht es jetzt darum, den Friedensprozess noch zu retten Von Sebastian Erb Ausgabe vom 5.10.2016, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Farc nach der Betancourt-Befreiung Auf dem Weg zum totalen Frieden Die Geiselbefreiung von Ingrid Betancourt und 14 Mitgefangenen trifft die Farc in einer geschwächten Situation. Doch um sie zur Abgabe der Waffen zu bringen, bedarf es politischer Mittel. Von Gerhard Dilger 4.7.2008
„Hugo Chávez irrt sich“ Die Guerilla-Bewegung Farc ist politisch verkommen. Ihre Gewaltakte haben nichts mit einem revolutionären Kampf zu tun. Die lateinamerikanische Linke muss sich von ihr distanzieren, sagt der kolumbianische Senator Gustavo Petro Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 10.4.2008, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Touristen verschleppt Farc holt neue Geiseln Die Guerillagruppe verschleppt sechs Touristen in Kolumbien. Venezuelas Präsident Chávez fordert trotzdem, die Farc von den Terrorlisten zu streichen. Von Jürgen Vogt 15.1.2008
Kommentar Farc Terror als Ausrede Kommentar von Jürgen Vogt Die Farc als Terroristen einzustufen, mit denen man nicht verhandeln kann, ist leicht. Konflikte löst man anders. 14.1.2008
KOLUMBIEN BLICKT DER WAHRHEIT INS GESICHT Ausgabe vom 22.5.2007, Seite 06, brennpunkt 2 Download (PDF)
Hoffnungen auf Frieden schwinden weiter Im April ziehen die Vereinten Nationen ihren Vermittler aus Kolumbien ab – er sieht derzeit keine Chancen.Die ELN-Guerilla, die überlegt hatte, an den Wahlen teilzunehmen, sieht die Zeit dafür noch nicht gekommen Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 24.1.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
PROJEKT LUCHO – KOLUMBIENS LINKE BILDET ERSTMALS ZIVILE ALTERNATIVE Wechsel von unten Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 28.10.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Zeitenwende in Kolumbien Mit seinem Referendum und bei den Bürgermeister- und Gouverneurswahlen in Kolumbien scheitert der autoritäre Präsident Uribe fast vollständig. In der Hauptstadt Bogotá erringt die demokratische Linke um Lucho Garzón einen historischen Sieg Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 28.10.2003, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Munition frei Haus Die Anschläge zu seiner Inauguration liefern Präsident Uribe Argumente für seinen harten Kurs gegen linke Rebellen Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 9.8.2002, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)