Filmsubventionen in Israel Wie undankbar, die Kulturwelt Kritik an der Politik? Die israelische Kulturministerin Miri Regev will Förderungen unterbinden. Regisseure und Produzenten halten dagegen. Von Susanne Knaul 26.8.2015
Kolumne Die Kriegsreporterin Denkaufgabe aus Israel Kolumne Silke Burmester Alles unter Kontrolle. Entweder israelische Militärs zensieren oder die palästinensischen Verleger – und für Twitter ist das Netz zu schlecht. 20.5.2015
Die inszenierte Suchaktion SCHWEIGEN Israel gilt als einzige Demokratie im Nahen Osten. Dennoch beeinflusst sie die Berichterstattung der Medien: durch Nachrichtensperren und Zensur Von PATRICK WEHNER Ausgabe vom 28.2.2015, Seite 35, Medien Download (PDF)
Nahost-Berichterstattung in den USA Bitte recht israelfreundlich! In den USA haben drei Journalisten sehr kritisch über Israels Gaza-Offensive berichtet – und wurden prompt ausgetauscht. Von Dorothea Hahn 26.7.2014
Israelische Chefzensorin über ihren Job „Unsere Zensur ist präventiv“ Sima Vaknin-Gil will die israelische Zensurbehörde vom Militär trennen. Sie erklärt, wie sie die Balance halten muss zwischen dem Recht auf Sicherheit und dem auf Freiheit. Interview von Julia Niemann 15.12.2013
Pleite der israelischen Zeitung „Ma’ariv“ Sie wollen gekauft werden Fremdinvestoren gesucht: Den etablierten israelischen Tageszeitungen wie „Ma'ariv“ geht es schlecht. Geld soll von außen kommen. Zulasten der Pressefreiheit. Von Susanne Knaul 6.11.2012
Neues Mediengesetz in Israel Falsche Haltung, hohe Strafe In Israel berät das Parlament über ein Gesetz, das missliebige Berichterstattung verhindern könnte. Schon jetzt wird manch kritische Stimme zum Schweigen gebracht. Von Susanne Knaul 23.11.2011
Israel verbietet Schulbuch Die falsche Version der Geschichte Ein israelisch-palästinensisches Geschichtsbuch will die Geschichtsversionen des jeweils anderen vermitteln. In Israel darf es nun im Unterricht nicht mehr benutzt werden. Von Susanne Knaul 27.10.2010
Keine Journalisten im Gazastreifen Draußen vor dem Krieg Israel sperrt ausländische Journalisten noch immer aus dem Gazastreifen aus. Damit missachtet die Armee eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs. Dementsprechend schlecht ist Israels Presse. Von Susanne Knaul 7.1.2009
Journalistenverbot im Gazastreifen Krieg ohne Chronisten Israel versperrt internationalen Journalisten den Zugang zum Gazastreifen. Palästinensische Zulieferer sind die einzige Informationsquelle. Von Silke Mertins 31.12.2008
Israelisch-palästinensischer Sender geschlossen Die sabotierte Brücke Der Radiosender Ram FM will Israelis und Palästinenser miteinander ins Gespräch bringen. Nun schlossen israelische Behörden das Jerusalemer Studio des Senders. Von Susanne Knaul 9.4.2008
Israels Regierung boykottiert BBC Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 14.7.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Reise nach Jerusalem Bagdad weist Korrespondenten von Al-Dschasira aus, Tel Aviv entfernt BBC World aus dem Kabelnetz. Aber nicht nur im Nahen Osten liegen die Nerven blank und die Meinungsfreiheit am Boden … Von ARNO FRANK Ausgabe vom 4.4.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Aufklärung unerwünscht Auch drei Jahre nach dem Blutbad am israelischen Generalkonsulat hat kein deutscher Richter die Todesschützen verhört. Ein diplomatischer Kleinkrieg verschleppt die juristische Aufarbeitung in Berlin Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.6.2002, Seite , Berlin Aktuell
erschossene kurden Vertrauen ist nötig Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.6.2002, Seite , Berlin Aktuell
Radio-Radikal auf allen Kanälen Die Zensur palästinensischer Medien durch Israel demonstriert die Ohnmacht gegenüber antiisraelischer Propaganda Von ROLAND HOFWILER Ausgabe vom 5.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
Bei der Arbeit angeschossen Journalisten in Konfliktzonen haben‘s eben schwer: So lapidar entschuldigt die israelische Armee den mangelnden Willen zur Aufklärung von Gewalt gegen die Presse. Und palästinensische Journalisten dürfen bald gar nicht mehr nach Israel einreisen Von ANNE PONGER Ausgabe vom 20.12.2001, Seite 18, Medien Download (PDF)
Angeschossene Kurden freigesprochen ■ Schießerei am israelischen Generalkonsulat: Schwerer Landfriedensbruch war drei Angeklagten nicht nachzuweisen Ausgabe vom 25.11.1999, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Berliner Innensenator setzt weiter auf Verbote ■ Nach den Vorfällen im israelischen Konsulat streiten sich CDU und SPD um Polizeirecht Von C.Rasch / A.Schröder Ausgabe vom 22.2.1999, Seite 19, Berlin Download (PDF)
"Mitgefühl statt Stigmatisierung" ■ Der ausländerpolitische Sprecher der PDS, Giyasettin Sayan (48), ist kurdischer Abstammung und bemüht sich nach den tödlichen Schüssen im israelischen Konsulat um eine Beruhigung der Lage in Berlin Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 22.2.1999, Seite 19, Berlin Download (PDF)