Afghanen stranden in Griechenland Flüchtlinge Weil Mazedonien nur Syrer und Iraker auf die Balkan-Route nach Europa lässt, sitzen Afghanen in Griechenland fest. Athener Regierung befürchtet, dass die Flüchtlingslager bald überfüllt sein werden Von Theodora Mavropoulos und Erich Rathfelder Ausgabe vom 24.2.2016, Seite 2, Der Tag Download (PDF)
Sie wollen die Balkanroute abriegeln Flüchtlinge II Mehrere EU-Staaten helfen Mazedonien, die Fluchtwege nach Norden zu versperren Ausgabe vom 15.2.2016, Seite 2, Schwerpunkt Download (PDF)
In der Warteschleife Grenze Nur wer die richtige Nationalität hat, wird von der griechischen Polizei bis zur Grenze vorgelassen. Doch auch dort heißt es warten. Hilfsorganisationen unterstützen die Flüchtlinge. Auch die, die illegal weiterwollen Von Theodora Mavropoulos Ausgabe vom 25.1.2016, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Flüchtlingscamp in Griechenland Der große Graben Das Camp in Idomeni an der mazedonisch-griechischen Grenze wird geräumt. Zuletzt saßen dort Tausende fest – in Dreck und Kälte. Von Laura Meschede 9.12.2015
Flüchtlinge vor Mazedonien Panik im Niemandsland Tausende Flüchtlinge sind im Niemandsland vor Mazedonien gestrandet. Die Grenzpolizisten halten sie gewaltsam von der Einreise ab. Von Andrej Ivanji 21.8.2015
Der europäische Kitt VIELVÖLKERSTAAT Über alle ethnischen Grenzen hinweg sind sich die Mazedonier einig, dass sie in die EU wollen. Die europäische Perspektive könnte die Konflikte entzerren Von GEORG BALTISSEN Ausgabe vom 13.10.2009, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Skopje hofft auf Lösung der Kosovo-Frage In Mazedonien kommt es vermehrt zu bewaffneten Überfällen albanischer Gruppen im Grenzgebiet. Die Regierung setzt auf eine schnelle Lösung des Konflikts um die abtrünnige serbische Provinz und würde auch deren Unabhängigkeit akzeptieren Von BEATE SEEL Ausgabe vom 12.11.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Zitterpartie für Mazedoniens Regierung Heute finden Parlamentswahlen statt. Koalition aus Sozialisten und größter Albanerpartei muss um den Sieg bangen Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 5.7.2006, Seite 08, Ausland Download (PDF)
UÇK-Rebellen erklären Selbstauflösung In Mazedonien entspannt sich die Atmosphäre. Die albanische Rebellenarmee hat ihre Selbstauflösung verkündet, obwohl ihre Exkämpfer noch immer auf die in Aussicht gestellten Verfassungsänderungen warten Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 29.9.2001, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Friedensprozess in Gefahr Die slawisch-mazedonischen Parteien versuchen Verfassungsänderunen zugunsten der Albaner zu blockieren. Parallel dazu verläuft die dritte Phase der Waffenübergabe an die Nato nach Plan Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 22.9.2001, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Einsatz in Mazedonien unklar Anonyme Quellen aus Nato-Kreisen speisen Gerüchte um Ausweitung eines Truppeneinsatzes in Mazedonien. Derzeit kaum Chancen auf baldige Einigung der Konfliktparteien. Nato-Stufenplan sieht eine Aufstockung auf bis zu 30.000 Mann vor Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 8.8.2001, Seite 07, Inland Download (PDF)
Kein Nährboden für Frieden Von KIM MEHMETI Ausgabe vom 8.8.2001, Seite 04, der lange text Download (PDF)
Skopje voller Vorwürfe Mazedonische Regierung: UNO hat Mitverantwortung für Krise. Albanischer Vertreter wirft Flinte ins Korn Ausgabe vom 8.8.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Krise in Skopje Eklat in Makedonien: EU und Nato kritisieren Premier und sagen Vermittlungsreise ab. Albanische Parteien verlassen Verhandlungen Ausgabe vom 20.7.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Zähe Verhandlungen Albaner und Makedonier ringen um Reformen. Schröder: Auch ohne CDU-Plazet nach Makedonien Ausgabe vom 10.7.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Schweden lässt Ungarn rein Als erstes EU-Beitrittsland akzeptiert Ungarn die siebenjährige Übergangsfrist für Arbeiter. Schweden will auf diese Frist verzichten und bekommt Lob aus Brüssel Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 13.6.2001, Seite 09, Ausland Download (PDF)
WER MAKEDONIEN AUFTEILEN WILL, DER VERGISST DIE MINDERHEITEN Ethnische Reinheit darf kein Ziel sein Von RAJKO DJURIÆ Ausgabe vom 12.6.2001, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Es geht darum, Krieg zu vermeiden“ Interview mit Arben Xhaferi, Chef der Demokratischen Partei der Albaner, zu den Chancen der neuen Regierung Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 9.5.2001, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)
EU zwingt Parteien zusammen Mit der Bildung einer Allparteienregierung müssen die Sozialisten mittragen, was an Kompromissen zwischen beiden Volksgruppen ausgehandelt wird Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 9.5.2001, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)