Endlich Zeit fürs Privatleben Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) tritt zurück – nach taz-Recherchen zu seinem Waffenkauf in rechten Kreisen2 Ausgabe vom 18.11.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Landesinnenminister Lorenz Caffier gibt Amt ab Die Aufklärung beginnt erst Kommentar von Sebastian Erb Der Rücktritt des Innenministers wegen eines Waffenkaufs ist konsequent. Es wäre aber ein Fehler, die Affäre allein als persönliches Versagen zu lesen. 17.11.2020
Waffenaffäre von MinisterLügner oder Versager? Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat von einem Ex-Mitglied der rechten Preppergruppe Nordkreuz eine Waffe gekauft. Nun behauptet er, über dessen Verstrickungen erst nachträglich informiert worden zu sein. Doch daran gibt es erhebliche Zweifel3 Ausgabe vom 16.11.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Lorenz Caffiers Nordkreuz-Verstrickungen Sinnbild für Kontrollverlust Kommentar von Ulrike Winkelmann Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister ist politisch untragbar. Die demokratische Kontrolle über den Sicherheitsapparat ist ihm entglitten. 15.11.2020
Der unerwünschte Informant Ein Insider aus dem Verein Uniter bietet dem Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern Chatverläufe, Kontaktlisten und Bilder des Hannibal-Netzwerks an. Doch die Behörde nimmt diese Hinweise nicht ernst. Kann so der Schutz vor Extremist*innen gelingen?4–5 Ausgabe vom 29.7.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Personalrochade bei der SPD Zwei Schritte vorwärts, einer zurück Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident tritt zurück. Die SPD hat die daraus folgenden Personalfragen gut gelöst. Bis auf eine Ausnahme. Von Martin Reeh 30.5.2017
kommentar von Daniél Kretschmarzur Situation von Flüchtlingen in Rostock Die Kinder von Lichtenhagen Von Daniél Kretschmar Ausgabe vom 4.8.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)