„Jüdische Stimme“ verklagt Göttingen Kein Raum für israelkritischen Juden Die Stadt Göttingen zog die Zusage für einen Vortrag des Politologen Shir Hever zurück. Nun klagen die Veranstalter: die Stadt soll das Honorar zahlen. Von Reimar Paul 1.3.2026
Ministerin über gebrochenes Kirchenasyl „Wir halten uns an die Vorgaben“ Schleswig-Holsteins Sozialministerin Aminata Touré ist doppelt in Bedrängnis: Wegen der Entlassung ihrer Staatssekretärin und dem Bruch des Kirchenasyls. Interview von Esther Geißlinger 27.1.2024
Angriff auf Ex-Muslim Amed Sherwan Antisemitische Attacke auf Demo In Flensburg wurde der säkulare Aktivist, Autor und Ex-Muslim Amed Sherwan auf einer Demonstration des Palästinensischen Vereins angegriffen. Von Yasemin Fusco 21.5.2021
Nahost-Konflikt bei FC St. Pauli Antisemitismusvorwurf gegen Spieler Der Fußballer Omar Marmoush hat sich online zum Nahost-Konflikt geäußert. Damit spaltet er die linke Fanszene seines Vereins FC St. Pauli. Von Marco Carini 12.5.2021
„Jüdische Museen sind keineHolocaust-Museen“ Wie jüdisch muss ein jüdisches Museum in Deutschland sein? Darf es sich zum Nahostkonflikt positionieren? Wie soll man es mit BDS halten? Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, und Cilly Kugelmann, ehemalige Programmdirektorin des Berliner Jüdischen Museums, streiten sich darüber Von Stefan Reinecke und Dinah Riese Ausgabe vom 21.3.2020, Seite 26, das gespräch Download (PDF)
Israelkritik Wie ein Kopfgeldjäger Kommentar von Rolf Verleger „Jerusalem Post“-Korrespondent Benjamin Weinthal hat hier Konsequenzen gegen vermeintliche Antisemiten gefordert. Der Psychologe Rolf Verleger widerspricht 10.10.2016
„Ich verspüre ein Gefühl von Gerechtigkeit“ Der Vorstand der Palästinensischen Gemeinde in Berlin hält Ariel Scharon für einen „Kriegsverbrecher“. Viele hier lebende Palästinenser erinnern sich noch an Massaker in Flüchtlingslagern, für die Scharon mitverantwortlich war Von AWI Ausgabe vom 7.1.2006, Seite 26, Berliner Thema Download (PDF)
Berlin blickt nach Jerusalem Der israelische Ministerpräsident Scharon liegt im Sterben. In Berlin lebende Israelis halten sein Ausscheiden aus der Politik für einen Verlust. Bei der Nachfolgefrage hat jeder seine eigene Theorie Von CIGDEM AKYOL / SANDRA COURANT Ausgabe vom 7.1.2006, Seite 26, Berliner Thema Download (PDF)