■ Nachdem Japans Regierung jahrelang untätig war, will sie jetzt mit einem Gesetz gegen die weitverbreitete Kinderpornographie und die wachsende Kinderprostitution vorgehen
■ Als "erzkonservativer Knochen" empfiehlt sich Keizo Obuchi für die Nachfolge von Premier Hashimoto. Junge Abgeordnete in Japans Regierungspartei suchen einen eigenen Kandidaten
■ Japans Regierungschef besucht China. Er wird dort wegen der engen Kooperation mit den USA kritisiert. Erwartet wird eine Entschuldigung für die Kriegsverbrechen