Hedi Slimane verpflichtete einst dünne Jünglinge von Berlins Straßen als Models für seine superengen Klamotten. Bei Arndt & Partner hat der ehemalige Chefdesigner von Dior nun eine so schöne wie pointenlose Ausstellung über die Jugend kuratiert
Die wilden Aufbruchszeiten im Prenzlauer Berg sind vorbei. Jetzt geht es ums Detail. Um Proportionen, um ein Zuhause, um die Eichenholzvertäfelung. Ein Porträt dreier unterschiedlicher Frauen, die auf einer Straße drei neue Modegeschäfte betreiben
Der deutsche Modemacher Bernhard Willhelm ist bekannt für seine schrill-bunten Kollektionen voller Popzitate. Jetzt hat der 34-Jährige sein Pariser Atelier verlassen, um am Deutschen Theater zu debütieren – als Kostümbildner zwischen Bühne und Catwalk
Eine palästinensische Hiphop-Sängerin aus dem Wedding erklärt Oberschülern, warum sie Kopftuch trägt. Die Begegnung ist Teil eines Seminars, das eine Ausstellung im Jüdischen Museum begleitet
„Tod eines Praktikanten“: 477,51 Euro kosten die Fototapeten, 298 die Hochzeitskleider, selbst die Tagesgage ist auf das Kostüm jeder Darstellerin gedruckt. Nur die Gage, die René Pollesch kriegt, steht nirgends. Ansonsten ist der neue Abend des performenden Performance-Hinterfragers dünn
Bread & Butter ist tot: Es lebe Bread & Butter im Kraftwerk! Nach vielem Hin und Her findet die erst abgesagte Modemesse im nächsten Jahr doch in Berlin statt. Heißt es
Berliner Migrantenvertreter äußern sich verhalten zu Drohungen gegen die Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz. Deutliche Kritik kommt nur von dem kurdischstämmigen Grünenpolitiker Riza Baran