Tägliche Wunderkuren In den französischen Hochpyrenäen liegt Cauterets, einst mondäner Kurort und vielbeschriebenes Reiseziel französischer Literaten. Auch Heinrich Heine badete hier und wanderte durch die Berge Von ANIMA KRÖGER Ausgabe vom 27.10.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
Wo die Antike auflebt In Südfrankreich hat das Römertum eine erstaunliche Renaissance. Es wird in der Erde gegraben, in der Erinnerung geforscht. Eine manchmal skurrile Reise in die antike Vergangenheit Frankreichs Von MARIE URDIALES Ausgabe vom 18.8.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
Mit verführerischen Geliebten Paradies für Genießerinnen Wellenreiten, edler Rotwein und endlose Sandstrände: Die französische Atlantikküste zwischen Bordeaux und Biarritz bietet alles, was das Frauenherz begehrt - inklusive der größten Sanddüne Europas, netten Cafés und aufregenden Bars in den großen Städten Von Maike Schultz 28.7.2007
Es ist Jakobsmuschelzeit! lm Mittelalter benutzten Pilger die gewölbte Muschel als Trinkschale. Mit ihr wiesen sie ihre Pilgerschaft nach. Bei Chefkoch Didier Robin in der Normandie kann man lernen, wie man die glitschige Leckerei stilecht zerlegt und gut zubereitet Von NINA ESSER Ausgabe vom 30.12.2006, Seite 15, Reise Download (PDF)
Der Weltenbürger von Belleville Stadt & Migration: beispielsweise Paris. Marcel Rozental, Sohn einer jüdisch-polnischen Einwandererfamilie, hat jüdische, arabische und chinesische Nachbarn. Dort, wo früher seine Mutter Regenmäntel nähte, gibt es heute chinesische Nähstuben. Ein Streifzug durch die Einwanderergeschichte Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 14.10.2006, Seite 15, Reise Download (PDF)
Hauptstadt der deutschen Exilliteratur „Berge, Meer und Inseln; eine herrlich geschwungene Küste; Ölbäume, Feigenbäume, Pinien“, so beschreibt Lion Feuchtwanger sein Exil in Sanary. Für ihn, Bertolt Brecht, Stefan Zweig, Thomas Mann und viele andere war das südfranzösische Fischerdorf während der NS-Zeit erste Anlaufstelle Von TIM MAURER Ausgabe vom 19.8.2006, Seite 15, Reise Download (PDF)
Warten auf Merlot Samuel Beckett und das rote Dorf in der Provence. Beckett lebte während des Krieges im französischen Roussillon und recycelte dortige Gebrauchsgegenstände sogar literarisch Von JOHANNES WINTER Ausgabe vom 8.10.2005, Seite 15, Reise Download (PDF)
Schnellster Weg nach Bordeaux Eine Fahrt mit einem alten Lastkahn über die Dordogne, den einst wilden Fluss im Westen Frankreichs. Heute regiert auf den Stauseen die Stille Von ROBERT B. FISHMAN Ausgabe vom 23.7.2005, Seite 15, Reise Download (PDF)
Die Wandmalereien von Les Milles In einem Vorort von Aix-en-Provence wurden während der Nazizeit deutsche Intellektuelle interniert. Wandmalereien zeugen von ihren Qualen Von RALF NESTMEYER Ausgabe vom 9.7.2005, Seite 15, Reise Download (PDF)
Fantastische Feigen Für Feinschmecker ist die Gegend um „La Plaine“ im Süden Frankreichs eine Offenbarung. Lavendelhonig, Wildschweinsalami und Ziegenkäse verkauft jeder Hof in Delikatessenqualität Von SUSANNE HÄRPFER Ausgabe vom 9.7.2005, Seite 15, Reise Download (PDF)
Reisebuch Izzo’s Marseille Von CHRISTINE BERGER Ausgabe vom 10.7.2004, Seite 15, Reise Download (PDF)
Freundliche Animateure gesucht Im Auswahlverfahren für den Club Méditerranée werden nur die besten genommen. Das sind mangels Bewerber dann gleich alle. Am Ende des vierwöchigen Arbeitsaufenthalts im Feriendorf mit Sechstagewoche bleiben ihnen 600 Euro Lohn Von MAREKE ADEN Ausgabe vom 10.4.2004, Seite 15, Reise Download (PDF)
Der Tribut des Eismeers Die Industrie hat den bretonischen Islandfischern die Fischgründe geraubt. Nur auf dem Friedhof von Ploubazlanec sind die Spuren der Fischer von Paimpol noch nicht verwischt Von MONIKA SCHMITTNER Ausgabe vom 22.7.2000, Seite 15, Reise Download (PDF)
Durch die wilde Macchia Wo Pasquale de Paoli vor 250 Jahren die Republik probte und der nationalistische Rebell Yvan vor zwei Jahren untertauchte – eine korsische Reise von der offenen Küste in die unzugängliche Macchia Von GERD SCHUMANN Ausgabe vom 18.3.2000, Seite 15, Reise Download (PDF)
Zwischen „Verdun“ und dem „8. Mai 1945“ 49 Minuten und 34 Stationen dauert die unterirdische Reise mit der Pariser Metrolinie 7. Die Namen der Bahnhöfe erzählen Geschichten, am Ende der Fahrt geht's dann entweder in Richtung „Maxim Gorki“ oder „Stalingrad“ ■ Aus Paris Dorothea Hahn Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 22.10.1996, Seite 15, Eurotaz Download (PDF)