Politisches Leben Politiker drängen auf die Straße Egal ob beim Karneval der Kulturen oder am 1. Mai: Berlins Politprominenz feiert kräftig mit, zumeist ohne Bodyguard. Auch der Innensenator geht gern unter Leute Von Plutonia Plarre 12.5.2008
Karneval der Kulturen Fiepen im Ohr, Samba in den Beinen Neun JurorInnen bewerten beim Karneval der Kulturen die Teilnehmer der Karawane - diesmal sind es 102 Gruppen mit 4.500 Menschen. Ein schwieriger Job Von Alke Wierth 12.5.2008
Auflagen ohne Ende Der „Karneval der Kulturen“ steht auf wackeligen Beinen: Dieses Jahr haben die Organisatoren so viele Auflagen bekommen, dass die Veranstaltung 10.000 Euro mehr kostet als die Jahre zuvor. Nun werden Spender gesucht Von STEFANIE HELBIG Ausgabe vom 4.9.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Sirenengeheul für die Unsichtbaren Lateinamerikaner und Spanier lassen sich beim Karneval der Kulturen als Illegale von der Polizei durch den Regen jagen. Sie geben den Menschen ohne Papiere ein Gesicht – und gewinnen damit zwei Preise im Wettbewerb. Ein lustig-ernstes Katz-und-Maus-Spiel, das manch ein Zuschauer verkennt Von ANTJE LANG-LENDORFF Ausgabe vom 29.5.2007, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Ein Spiel mit Identitäten“ Der Karneval der Kulturen tanzt ab heute zum zwölften Mal in Kreuzberg. Durch ihn habe Berlin seine Internationalität entdeckt, sagt Initiator Freudenberg. Er findet, das Fest sei politischer geworden Von A. LANG-LENDORFF Ausgabe vom 25.5.2007, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Pfingstwochenende mit Kick Bis zu 1,4 Millionen Besucher erwarten die Veranstalter zum Karneval. Beim Umzug wirken 4.500 Leute mit. Aber keine Bange: Wer die Nase voll hat von Samba-Tänzern, findet Alternativen – etwa das DFB-Pokalfinale auf Großleinwand Von ALL Ausgabe vom 25.5.2007, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Tanz ums Geld für den Karneval Der Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg fordert das Land auf, den Karneval der Kulturen finanziell abzusichern. Senat blockt ab. Zum Umzug werden 800.000 Besucher erwartet Von ANTJE LANG-LENDORFF Ausgabe vom 10.5.2007, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Morgen ist der 1. Mai, was ist da nicht alles passiert: Russland schoss ein Flugzeug ab, in Kreuzberg brannten Supermärkte, und Tony Blair enterte das Unterhaus. Was die Zukunft bringt? Erst mal die Fusion von Ikea und DGB Von DAH Ausgabe vom 30.4.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der taz-zwei-Ethikrat Zu Ostern nach Jerusalem? Ausgabe vom 7.4.2007, Seite 18, Gesellschaft Download (PDF)
Unsichtbare Gäste Weltweit feiern Juden mit dem Pessach-Ritual den Auszug des Volkes Israel aus der ägyptischen Gefangenschaft. Das Fest ist vor allem durch strenge Speisevorschriften geprägt: Gesäuertes Brot ist tabu und man isst symbolischen Mörtel Von Birgit Gärtner Ausgabe vom 24.3.2007, Seite 28, satt & selig Download (PDF)
FRIEDEN! Peace by piece, peace frog, man of peace, peace train, give peace a chance, peace spiritDAS WEIHNACHTS-SCHLAGLOCH von RENÉE ZUCKER Von RENÉE ZUCKER Ausgabe vom 23.12.2006, Seite 08, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Techno ist schlimmer als Fußball Die wochenlange Fanmeile im Tiergarten hat den Park beschädigt, vor allem in den Randbereichen. Bei der Love Parade wird es aber mehr Schäden geben, weil Jugendliche dann im Park campieren Von KARIN SCHÄDLER Ausgabe vom 12.7.2006, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
120 finale Minuten auf der Berliner Fanmeile Ein letztes Mal Stadionatmosphäre für Arme, ein letztes Mal mitfiebern. Nur – mit wem? Von STEFAN KUZMANY Ausgabe vom 11.7.2006, Seite 03, WMtaz: thema des tages Download (PDF)
Die Nacht der Blauen Nach dem Sieg im WM-Finale feiern die Fans der Italiener siegestrunken in der City West. Die Anhänger der Franzosen hingegen versinken in Trauer – vor allem über den Ausraster von Zidane Von Nadja DUMOUCHEL / Karin Schädler Ausgabe vom 11.7.2006, Seite 16, Berliner Thema Download (PDF)
Das Größte, das Beste –Wahnsinn Deutschland feiert den Weltmeister der Herzen auf der Berliner Fanmeile. Selbst beim Weltmeistertitel hätte die Party nicht ausgelassener sein können. Die Fans sind stolz auf ihr Team – und sogar auf ihr Land Von BASTIAN HENRICHS Ausgabe vom 10.7.2006, Seite 01, WMtaz Download (PDF)
Zurück auf der Straße Was bleibt Berlin von der Fußball-WM? Eine Menge. Menschen machen sich selbstverständlich wie nie den öffentlichen Raum zu Eigen, das Miteinander der Kulturen hat sich entkrampft, der Ausnahmezustand hat die Stadt gestärkt. Ein Essay Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 10.7.2006, Seite 15, Berlin Aktuell Download (PDF)
Klinsmann-Hallo macht alle froh Eine halbe Million Menschen feiert Jürgen Klinsmann und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf der Fanmeile Von BHE / ROT Ausgabe vom 10.7.2006, Seite 15, Berlin Aktuell Download (PDF)
wm gucken mit … Deutschen in Oldenburg Von ANNEDORE BEELTE Ausgabe vom 10.7.2006, Seite 18, Sport Download (PDF)
Der Pop-Patriotismus Die schwarzrotgoldene Euphorie hat mit Nationalismus wenig zu tun und taugt nicht für höhere Ziele. Damit spiegelt sie die Brüche und Katastrophen deutscher Geschichte Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 8.7.2006, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Gefühlte Zeichen der Nation Von der Zivilisierung des Deutschlandtrikots: Schwarz-Rot-Gold sind auch nur drei Farben, und gelegentlich fühlte sich die Fußball-WM sogar wie eine ziemlich gelungene Fortführung der Love Parade an – Nachrichten aus dem geglückten Leben während der vergangenen vier Wochen Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 8.7.2006, Seite 12, Kultur Download (PDF)