Ansturm auf die Standesämter bleibt aus Ehe für Alle Ab 1. 10. dürfen homosexuelle Paare heiraten. Das Interesse unterscheidet sich nach Region Ausgabe vom 18.9.2017, Seite 11, Inland Download (PDF)
15 Jahre Lebenspartnerschaft Nur „Ehe“ darf es nicht heißen Kommentar von Jan Feddersen Vor 15 Jahren wurde die Eingetragene Lebenspartnerschaft eingeführt. Doch von einer „Ehe für alle“ sind wir noch weit entfernt. 14.2.2016
Lebensplanung für Singles Immer in Verbindung bleiben Die Kernfamilie schlägt zurück – mit Existenzangst und Unsicherheiten: Wie die coolen Singles der 80er ins Abseits gedrängt wurden. Von Cornelia Koppetsch 18.6.2013
Homo-Ehe Nicht gesellschaftsfähig Was passiert, wenn Schwule und Lesben heiraten dürfen? Wird dann endlich alles gut? Ein queerer Blick auf die homonormativ geführte Debatte. Von Enrico Ippolito 15.3.2013
Kolumne Schlagloch Eva Herman - Mutter der Kleinweltdenker Das Spannende an Eva Hermann ist ihre Fan-Gemeinde. Gegen sie hilft nur eins: Lachen. Von Kerstin Decker 17.10.2007
DIE REFORM DER ERBSCHAFTSTEUER GEHT IN DIE VÖLLIG FALSCHE RICHTUNG Politik nach biologischem Prinzip Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 22.9.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar Bei Integration zurück auf null Kommentar von Lukas Wallraff Das neue Zuwanderungsgesetz der CDU ist eine Mogelpackung. Tatsächlich diskriminiert es Deutschtürken. 14.6.2007
DIE UNION VERSCHWEIGT: DAS MODELL HAUSFRAU WIRD IMMER RISKANTER Ehe-Privilegien werden fallen Von HEIDE OESTREICH Ausgabe vom 25.5.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
VON DER LEYENS FAMILIENSPLITTING WIRKT MODERN, IST ES ABER NICHT Klassische Klientelpolitik Von COSIMA SCHMITT Ausgabe vom 23.4.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DIE REAKTIONEN AUF DIE „KORAN-RICHTERIN“ ZEUGEN VON HYSTERIE Die Islamisierung in den Köpfen Von DANIEL BAX Ausgabe vom 26.3.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
UNTERHALTSRECHT: DIE CDU VERTEIDIGT IHRE KONSERVATIVEN WERTE Aber bitte mit Trauschein Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 23.3.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Strafe für arbeitende Frauen Das ungerechte Ehegattensplitting soll endlich aus dem Steuerrecht gestrichen werden. Doch Ursula von der Leyens Pläne für ein „Familiensplitting“ gehen nicht weit genug Von HEIDE PFARR Ausgabe vom 26.2.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der recycelte Mann Die geplante Reform des Unterhaltsrechts rührt tief an traditionelle Geschlechterrollen. Gerade Frauen werden ihre Langzeitbeziehungen in Zukunft anders gestalten als bisher Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 17.2.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DER BUNDESGERICHTSHOF BILLIGT DIE DISKRIMINIERUNG DER HOMO-EHE Dem Zeitgeist unterworfen Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 15.2.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Ehegattensplitting ist ungerecht“ Das Ehegattensplitting nutzt besserverdienenden, männlichen Westdeutschen. Frauen, die arbeiten, Ostdeutsche und unverheiratete Paare haben nichts davon. Deshalb muss man es verändern, so die Juristin Ulrike Spangenberg Von ANJA DILK Ausgabe vom 24.6.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DIE KONSERVATIVEN IDEEN ZUR INTEGRATION ZEUGEN VON HILFLOSIGKEIT Placebo-Konzepte Von EDITH KRESTA Ausgabe vom 6.2.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Tremolo der Betroffenheit In der Debatte um Zwangsehen und Ehrenmorde werden die Erkenntnisse der seriösen Migrationsforschung konsequent ignoriert. Stattdessen herrscht ein alarmistischer Ton Von YASEMIN KARAKASOGLU Ausgabe vom 19.1.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DIE ZAHL DER SCHEIDUNGEN STEIGT, WEIL DIE ERWARTUNGEN ZU HOCH SIND Eheretten in 15 Minuten Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 14.8.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT: SCHWULE PARTNER SIND NICHT LEDIG Es geht um mehr als Worte Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 27.3.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Projekt: Zivilisierung der CDU Die Homoehe ist eins der Erfolgsprojekte der rot-grünen Regierung. Seine Vollendung wird jedoch nur ohne die SPD gehen. Notwendig wäre ein schwarz-grünes Bündnis Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 5.7.2003, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)