Debatte Rechtspopulistische Autor*innen Worte als Werkzeug Kommentar von Leonhard F. Seidl Der Schriftsteller*innenverband erwägt den Ausschluss von AfD-Mitgliedern. Es ist nötig, die Freiheit des Wortes zu beschränken, um sie zu bewahren. 18.5.2018
Neues Buch von Haruki Murakami Gefährliche Blicke Murakami bleibt ein großer Zauberer seiner Zeit. Doch der Roman „Die Ermordung des Commendatore“ birgt auch eine neue Seite des Autors. Von Susanne Messmer 20.5.2018
Der Tanz der Sprechblasen auf dem Bildschirm Chats, Tweets und Hashtags: Olivia Wenzel beim Stückemarkt des Theatertreffens Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 11.5.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Landschaftstourismus als Ersatzreligion Das Opium der Touristen Marx, Heine und die Ökonomie des modernen Reisens: Sie waren Freunde, Dichter, Philosophen und inspirierten sich gegenseitig. Von Nils Schulz 6.5.2018
Die Zukunft der Literatur ist weiblich Das African Book Festival vergangene Woche im Babylon war klasse und lebendig. Es lieferte Einblicke in die Schreibwelt der afrikanischen Diaspora – sie bringt teilweise eine transkontinentale und höchst kosmopolitische Literatur hervor Von Eva Berger und Edith Kresta Ausgabe vom 30.4.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Der Hausbesuch Ein Widerspruchsgeist Zwerge, Riesen, Wassergeister: In ihrer Freiburger Wohnung hat Helga Gebert Märchen illustriert, übersetzt und selbst geschrieben. Von Waltraud Schwab 4.5.2018
Kolumne Latino Affairs Kulturrevolution in Mexiko Kolumne Wolf-Dieter Vogel Paco Ignacio Taibo II ist Schriftsteller, hat einen Detektiv erfunden und Biografien geschrieben. Jetzt will er in die Politik. 27.4.2018
Roman von Lola Shoneyin Die Universalität der Gefühle „Die geheimen Leben der Frauen des Baba Segi“ erzählt von Polygamie in der nigerianischen Yoruba-Kultur. Das lesen besonders Deutsche und Italiener gern. Von Katrin Gänsler 25.4.2018
Musikproduzent und Reemtsma-Erbe „Was bedeutet ‚cool‘?“ Johann Scheerer betreibt das Hamburger Tonstudio Clouds Hill Recording und hat als Mitglied der Familie Reemtsma ein Buch über die Entführung seines Vaters geschrieben. Interview von Leif Gütschow 23.4.2018
Früher Roman von James Baldwin Eine Kindheit in New York Das Frühwerk „Von dieser Welt“ des Schriftstellers James Baldwin ist das Comingout eines Einzelgängers und eine Abrechnung mit der schwarzen Kirche. Von Fatma Aydemir 22.4.2018
Guadalupe Nettel über ihren Roman „Das Leben verläuft nicht linear“ Die mexikanische Schriftstellerin erzählt in „Nach dem Winter“ von lateinamerikanischen Literaten, Alltagscodes und Freundschaft im Exil. Interview von Eva-Christina Meier 23.4.2018
Der Nachlass von Günter Grass Weit zerstreut Der Nachlass von Günter Grass ist auf Stiftungen und Archive deutschlandweit verteilt. Auch in Bremen gibt es eine Stiftung. Diese hat mit Skandalen zu kämpfen. Von Jens Fischer 27.4.2018
schlagloch Jenseits der Festanstellung Wenn Arbeit und Leben verschleifen, wird Work-Life-Balance zur Yogaübung Von Nora Bossong Ausgabe vom 18.4.2018, Seite 12, meinung + diskussion Download (PDF)
Gespenster und Liebeskummer Der amerikanische Schriftsteller Andrew Sean Greer bekommt den Pulitzer-Preis für Literatur Von Johanna Roth Ausgabe vom 18.4.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
Radikal und zeitgenössisch Der Physiker, Soziologe und Journalist Marco d‘Eramo ist mit seinem neuen Buch „Die Welt im Selfie: Eine Besichtigung des touristischen Zeitalters“ zu Gast auf dem taz lab: Seien Sie dabei! Von Ambros Waibel Ausgabe vom 14.4.2018, Seite 29, taz lab programm Download (PDF)
Der Verrat im 20. Jahrhundert Julia Kristeva, brillante Intellektuelle, Literaturwissenschaftlerin, Psychoanalytikerin und Schriftstellerin, hat für den bulgarischen Geheimdienst gearbeitet Von Rudolf Balmer Ausgabe vom 4.4.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
Interview mit Autorin Nicole Krauss „Liebe kommt nicht ohne Gewalt aus“ Nicole Krauss hat mit „Waldes Dunkel“ ihren bislang besten Roman geschrieben. Es geht darin um den Mut, mit alten Rollen zu brechen, und um das Ende einer Ehe. Interview von Susanne Messmer 23.3.2018
„Ich hab es mit dem Begriff ‚stolz‘ nicht so“ Georg Uecker ist der wohl bekannteste HIV-Positive Deutschlands. Noch mehr Menschen kennen ihn als Dr. Carsten Flöter aus der „Lindenstraße“. Ein Gespräch über sein Schicksalsjahr 1993. Und was daraus folgte Von Jan Feddersen Ausgabe vom 24.3.2018, Seite 27, das gespräch Download (PDF)
Der Hund, die Stadt, die Zeitung Beobachten und Fantasieren: Das verband für Michael Rutschky Leben und Lesen Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 20.3.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
In Erinnerung an Michael Rutschky Hilfe gegen die Irren Nachruf auf einen Freund und anregenden Autor, Kritiker der Kritiker, der die Wirklichkeit mit Wohlgefallen betrachtete. Von Jan Feddersen 19.3.2018