Streit um Israel im PEN Berlin Keine Frage der Balance Im PEN Berlin mehren sich die Austritte. Ehemalige Mitglieder kritisieren die fehlende Positionierung des Schriftstellerverbands zu Israel. Von Julia Hubernagel 13.12.2023
„Die Kriegerin“ von Helene Bukowski Blumen und Härte Helene Bukowskis neuer Roman „Die Kriegerin“ erzählt von Soldatinnen, die Verletzlichkeit überwinden wollen. Ein Porträt. Von Leonie Gubela 10.9.2022
Teilung der Schriftstellervereinigung Es besser machen als der alte PEN Kommentar von Ralf Sotscheck Beim neuen PEN Berlin sind auch Leute dabei, mit denen unser Autor kein Bier trinken möchte. Schämen muss er sich für die Vereinigung aber nicht mehr. 28.6.2022
Auswirkungen der Coronapandemie Literatur und Systemrelevanz Wie hart trifft die Pandemie die Kulturschaffenden? Einige von ihnen sprechen darüber am Donnerstag im Berliner Brecht-Haus. Vier Protokolle vorab. Von Alexandra Manske, Bettina Wilpert, Peggy Mädler und Christoph Jürgensen 18.11.2021
Wie darf sich wer literarisch was aneignen? Über Identitätspolitik und Literatur dreht sich eine Diskussion im Berliner Brechtforum. Die taz dokumentiert die Eingangsstatements Ausgabe vom 17.9.2020, Seite 17, kultur Download (PDF)
„Kein Zufall, sondern Strategie“ Schrifttum Astrid Vehstedt ist als Vorsitzende des Berliner Landesverbands deutscher Schriftsteller zurückgetreten, weil ihr Kollege sich als AfD-Mitglied entpuppt hat Von Cornelius Oettle Ausgabe vom 15.3.2017, Seite 17, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
Werk Ein Autor schreibt jeden Tag zwei Seiten und verschickt sie per Mail an seine Leser. Eine Musikerin bricht mit ihrem Label und sammelt 1,2 Millionen Dollar im Netz. Künstler entdecken den neuen Mäzen: die Crowd. Was macht das mit der Kunst? Malen nach Zahlen Von Lena Niethammer Ausgabe vom 16.1.2016, Seite 20, Gesellschaft Download (PDF)
Als Luis Trenker bei Ernst Jünger anrief NACHRUF Der Autor und Satiriker Horst Tomayer ist gestorben Von RENÉ MARTENS Ausgabe vom 16.12.2013, Seite 17, Medien Download (PDF)
Durch Honeckers Hornbrille Als Maik Schwolow im Konsum zwei Dutzend Brötchen für seine Würstchenbude kaufte, bekam er einen Verweis wegen „Entzug aus dem Bevölkerungsbedarf“ und stellte einen Ausreiseantrag. Heute betreibt er ein Ostalgie-Museum am Alex Von LAVINIA LAZAR Ausgabe vom 7.2.2008, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Spurensuche: Die Erfinderin von "Nesthäkchen" Heile assimilierte Mädchenwelt Die Nesthäkchen-Reihe ist typische Backfischliteratur des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die Autorin Else Ury, wurde 1943 von den Nazis in Auschwitz ermordet. Von Nina Apin 21.1.2008
Der Literatur-Verkäufer Es begab sich aber zu der Weihnachtszeit, dass die Menschen sich gerne Geschichten erzählten. Die taz berlin machte sich also auf in die Stadt, suchte Geschichtenerzähler und ließ sie berichten. Von ihrem Leben, ihren Träumen und von ihrem PublikumTilo Pätzolt verkauft seine Literatur in Friedrichshainer Kneipen. Der Philosophie-Student kann davon leben und sagt: „Manch großer Dichter wäre froh, wenn er so einen direkten Kontakt zu seinen Lesern hätte“ Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 23.12.2006, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Jüdische Geschichte, bequem anzusehen Das Jüdische Museum in Berlin ist ein Publikumsmagnet und steht zum fünfjährigen Jubiläum doch stark in der Kritik Von AYALA GOLDMANN Ausgabe vom 14.9.2006, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Deutschland, ein Wörtermärchen Eine, die aus allen Rollen fällt und sich auf die Suche nach der Schönheit der Sprache begeben hat – ein Porträt der Schriftstellerin Emine Sevgi Özdamar, die morgen in Berlin den Kleist-Preis erhält Von DANIEL BAX Ausgabe vom 20.11.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)