Ronald M. Schernikau wiederentdeckt Optimistisch, trotz alledem Autor Ronald M. Schernikau dachte schwule Identitätspolitik, Pop und Klassenfragen zusammen. Jetzt wird er wieder gelesen. Von Christopher Wimmer 28.8.2018
Gute Pimmelwitze gehen immer Beim Sommerfest des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB) mit den Verlagen Kiepenheuer & Witsch sowie Galiani sprachen Maxim Biller und Anti-Biller Sven Regener übers Schreiben und wie viel Denken ihm guttut Von Jan Jekal Ausgabe vom 27.8.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Man muss doch immervom Leben erzählen Geschrieben hat Florian Günther bereits in der DDR. Veröffentlichen konnte der Friedrichshainer damals nicht. Weil seine Texte nichts mit den Verhältnissen in dem Land zu tun hätten, wurde ihm gesagt.Zu viel an wahrem Leben. Heute gibt der Dichter und Fotograf eine Zeitschrift heraus, „DreckSack“ hat Günther sie genannt. Ein Porträt44, 45 Ausgabe vom 18.8.2018, Seite 41, berlin Download (PDF)
Ein Besuch bei Florian Günther Irgendwie reicht es immer zum Leben „DreckSack“ hat der Dichter und Fotograf Florian Günther seine Zeitschrift genannt. Ihn interessiert die Realität, nicht das Geschönte. Von Andreas Hergeth 21.8.2018
Lust auf ihre Dichtung wecken Eine Woche lang feierte das Literaturforum im Brecht-Haus die deutsch-jüdische Dichterin Nelly Sachs in Vorträgen und intimer Stimmung. Sie einem jüngeren Publikum nahezubringen bleibt allerdings schwer Von Laila Oudray Ausgabe vom 10.7.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Neues Berliner Literaturfestival Abseits des Etablierten Das Festival „Urban Dictionary – Berlin New York“ bespielt vom 8. bis 15. Juli erstmals die Kunstorte der Stadt mit Literatur und mehr aus beiden Metropolen. Von Katharina Granzin 8.7.2018
Suchen nach Anerkennung „Wie kommt man an ein Königreich?“ Bereits mit 14 wusste Ellen Esser, dass sie Schauspielerin werden wollte – so wie Romy Schneider. Nun hat sie mit 75 ihren Debütroman veröffentlicht. Interview von Manuela Heim 10.6.2018
Bestseller-Autorin über Antisemitismus „Das Leid der Anderen verstehen“ Zwischenmenschliche Beziehungen und persönliche Erfahrungen sind besonders wichtig im Kampf gegen Antisemitismus, findet Deborah Feldman. Interview von Hanna Voß 30.5.2018
Die Zukunft der Literatur ist weiblich Das African Book Festival vergangene Woche im Babylon war klasse und lebendig. Es lieferte Einblicke in die Schreibwelt der afrikanischen Diaspora – sie bringt teilweise eine transkontinentale und höchst kosmopolitische Literatur hervor Von Eva Berger und Edith Kresta Ausgabe vom 30.4.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Radikal und zeitgenössisch Der Physiker, Soziologe und Journalist Marco d‘Eramo ist mit seinem neuen Buch „Die Welt im Selfie: Eine Besichtigung des touristischen Zeitalters“ zu Gast auf dem taz lab: Seien Sie dabei! Von Ambros Waibel Ausgabe vom 14.4.2018, Seite 29, taz lab programm Download (PDF)
Der Hund, die Stadt, die Zeitung Beobachten und Fantasieren: Das verband für Michael Rutschky Leben und Lesen Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 20.3.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
In Erinnerung an Michael Rutschky Hilfe gegen die Irren Nachruf auf einen Freund und anregenden Autor, Kritiker der Kritiker, der die Wirklichkeit mit Wohlgefallen betrachtete. Von Jan Feddersen 19.3.2018
Er interessierte sich für alles Michael Rutschky, Publizist und Autor vieler essayistischer Bücher ist in Berlin gestorben. Mit den genauen Beobachtungen seiner Tagebuchbände fand er eine eigene Form der Geschichtsschreibung Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 19.3.2018, Seite 16, kultur Download (PDF)
Gabriel García Márquez und Berlin „Berlin ist eine irre Stadt“ Journalist, Literaturnobelpreisträger, Teil der taz-Geschichte: Gabriel García Márquez würde nun 91 Jahre alt. Von Daniel Stoecker 6.3.2018
Ein Oblomow für die Gegenwart Im Bett liegen und das unspannende Leben aushalten lernen: Für den Theaterautor und Hörspielregisseur Michel Decar scheint das nicht nur gut zu funktionieren, sondern auch zu witzigen Texten zu führen Von Sascha Ehlert Ausgabe vom 15.2.2018, Seite 21, berlin kultur Download (PDF)
Büchnerpreisträgerin Elke Erb Mit den Gedanken fliegen Nach dem Krieg zog ihre Familie von der Eifel in die DDR. Beim Versuch, den Sozialismus zu verstehen, entdeckte Erb die Poesie. Ein Hausbesuch aus 2018. Von Waltraud Schwab 16.2.2018
Debatte um Schriftsteller Simon Strauß Kultureller Clash Kein Wunder, dass die Debatte um den Autor Simon Strauß so hochgekocht ist. Hier zeigt sich eine politische Spaltung im jungen Literaturbetrieb. Von Jens Uthoff 21.1.2018
Literarische Woche beginnt Für seinen Roman „Schlafende Sonne“ erhält der Berliner Autor Thomas Lehr dieses Jahr denLiteraturpreis der Stadt Bremen. Verliehen wird er zum Gedenken an Rudolf Alexander Schröder Ausgabe vom 19.1.2018, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
„Rheinsberg ist sicher kein Paradebeispiel für abgehängte Provinz“ Ahne gehört zu Berlins erfolgreichen Lesebühnenautoren. Mit den „Zwiegesprächen mit Gott“ hat er sich um den atheistisch-religiösen Diskurs in alltagsphilosophischen Fragen verdient gemacht. Nun war er fünf Monate Stadtschreiber in Rheinsberg. Ein Gespräch über Stadt und Land und den Fluss des Schreibens im Brandenburgischen. Natürlich in seiner Lieblingskneipe „Schwarze Pumpe“ in der Choriner Straße Von Gunnar Leue Ausgabe vom 25.11.2017, Seite 46-47, das interview Download (PDF)
Literarische Hilfestellung Joey Juschka schreibt am ersten Roman. Und die Autorin lässt sich dabei gerne helfen – mit einem Arbeitsstipendium Literatur vom Berliner Senat Von Jens Uthoff Ausgabe vom 4.11.2017, Seite 48, berlin kultur Download (PDF)