Der große Preis Zu spät, um noch einen anständigen Beruf erlernen zu können: Am Wochenende findet in der Literaturwerkstatt der 9. Open-Mike-Wettbewerb statt. Ein ehemaliger Preisträger berichtet Von JOCHEN SCHMIDT Ausgabe vom 10.11.2001, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Macht es besser Nicht unter 30, nicht männlich und auch nicht im Osten geboren: Die Kreuzbergerin Sarah Schmidt ist die einzige regelmäßig lesende Frau auf den verschiedenen Berliner Vorlesebühnen Von STEPHANIE GRIMM Ausgabe vom 6.11.2001, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Gegen die Väter Dem Osten Feind, dem Westen fremd: Der Schriftsteller, Filmemacher und Bühnenautor Thomas Brasch ist am Samstag im Alter von 56 Jahren an Herzversagen gestorben Von hf Ausgabe vom 5.11.2001, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Abstand zum Leben Eine förmliche Distanz zeichnet sie aus, ob im persönlichen Gespräch oder in ihren Erzählungen: Ein Porträt der Schriftstellerin Jenny Erpenbeck Von JÖRG PETRASCH Ausgabe vom 25.10.2001, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Wegweiser in die Zukunft Erinnerung im globalen Zeitalter: Am Sonntag wird in Berlin das neue Jüdische Museum eröffnet, ab Dienstag steht es dem Publikum offen. Das internationale Interesse ist jetzt schon enorm Von DANIEL BAX Ausgabe vom 8.9.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Ein Gedicht pro Laptopseite Weiter, weiter, weiter: Die Literaturaktion „Poesie in der Stadt“ hat ganz Berlin mit Lyrik versorgt. Irgendwo gibt es auch Plakate mit dem Gedicht von Monika Rinck. Eine Spurensuche mit Dichterin Von JÖRG PETRASCH Ausgabe vom 31.7.2001, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Ein Perser und zwei schöne Frauen Wladimir Kaminer ist längst ein etablierter Literaturstar. Dabei erschien sein erster Text erst 1998. In der taz Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 23.6.2001, Seite 10, tagesthema: taz muss sein Download (PDF)
„Der Mai ist zum Sterben ein guter Monat“ Einmal DDR-Autor, immer DDR-Autor: Bei der Beerdigung des Schriftstellers, Hausbesetzers und Grenzgängers Klaus Schlesinger trafen sich gestern auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte zahlreiche seiner ehemaligen Kollegen. Der Autor wurde als Nachfolger von Alfred Döblin gelobt Von PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 23.5.2001, Seite 21, Berlin Download (PDF)
jungschriftsteller, knieverletzungen etc. Die Chaussee der Enthusiasten lud zur Party Scheitern mit Familie Juckel Von KIRSTEN KÜPPERS Ausgabe vom 23.4.2001, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Berliner Enthusiasmus Wie wir am Wochenende wieder mal gemeinsam die Welt gerettet haben: Bei der zweiten Lesershow im Roten Salon der Volksbühne waren die Übergänge zwischen Schriftstellern und Zuhörern fließend Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 10.4.2001, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Der Sieg der Knöpfe Die Schriftstellerin Lena Kugler liest Freud, war lange lyrikkrank und hat gerade ihren ersten Roman veröffentlicht: „Wie viele Züge“. Heute liest sie beim Festival junger Berliner Autoren im Roten Salon Von PETRA WELZEL Ausgabe vom 6.4.2001, Seite 23, Kultur Download (PDF)
berliner szenen Max Goldt im BE Pech gehabt Von THOMAS WINKLER Ausgabe vom 25.1.2001, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Schmeckt nach Zwieback Ein bisschen Seminar, ein bisschen Achtzigerjahre-Vokabular: In Berlin trafen sich beim „Tunnel über der Spree“ 36 Schriftsteller, um über die Beziehung zwischen Literatur und Realität zu diskutieren Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 13.10.2000, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Nie am anderen Ufer angekommen“ „Leben in einer Zeit des allgemeinen Pendelverkehrs“: Ein Gespräch mit dem Berliner Schriftsteller Wladimir Kaminer über Frank Zappa, vietnamesische Gemüsehändler und seinen ersten Erzählband „Russendisko“ – und über die Frage, warum er trotz guter Honorare die Literatur nicht ernst nimmt Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 5.8.2000, Seite , Kultur
Dichter auf Reisen 105 Autoren kommen heute Abend im „Literaturexpress Europa 2000“ auf dem Bahnhof Friedrichstraße an Von WILFRIED MOMMERT Ausgabe vom 14.7.2000, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Gestundete Gedächtnisschleifen Ulrike Draesner findet die Fünfzigerjahre spannender als die Gegenwart: „Alles, was wir in den letzten zehn Jahren erlebt haben, hat es da doch bereits gegeben.“ Jetzt liest die Berliner Schriftstellerin beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt Von RALF HANSELLE Ausgabe vom 28.6.2000, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Natural born Spalter Die Wirklichkeit ist interessanter als ein selbstreferenzieller kultureller Diskurs: Ein Porträt des jungen Dramatikers und Schriftstellers Andreas Laudert, der halbtags in einer Einrichtung für geistig und körperlich behinderte Menschen arbeitet Von ESTHER SLEVOGT Ausgabe vom 23.6.2000, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die glückliche Spätzünderin Den Spagat leben, das wollte Sabine Voß irgendwann nicht mehr. Also schmiss sie den Lehrerberuf hin und beschloss zu schreiben. Nun gibt es „Mushrooms im Garten“, ihren ersten Roman. Ein Porträt Von JAN BRANDT Ausgabe vom 30.5.2000, Seite 23, Kultur Download (PDF)