Autorin über Zugehörigkeit und Bücher „Ich dachte, ich singe richtig“ Terézia Mora gehörte in Ungarn lange Zeit zur deutschsprachigen Minderheit. Heute lebt die 50-jährige Autorin in Berlin. Interview von Simon Sales Prado 10.2.2021
Portrait Der Blockade-Brecher Von Antonia Wegener Ausgabe vom 3.3.2017, Seite 27, Nord Download (PDF)
PREIS Gabriele Goettle, renommierte taz-Autorin, erhält nun den Johann-Heinrich-Merck-Preis Von links unten Ausgabe vom 25.7.2015, Seite 27, Aus der taz Download (PDF)
Das Vier-Minuten-High Bas Böttcher, Berliner Poetry-Urgestein und Spoken-Word-Mythos, hat genug vom Slammen. Lieber veröffentlicht er jetzt einen Schmuckband mit Lyrik und mischt sich unter die „legendären Dichter“ Von LEA STREISAND Ausgabe vom 20.4.2006, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Mit der Zerrissenheit eines Fremden Der Dichter und Forscher Adelbert von Chamisso wäre vielen unbekannt, gäbe es nicht einen nach ihm benannten Platz in Kreuzberg. Jetzt widmet das Kreuzberg Museum dem deutsch-französischen Weltreisenden und Botaniker eine Ausstellung Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 28.8.2004, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Schwach im Geiste Thor Kunkel liest. Der Moderator fühlt sich unwohl. Das Publikum fällt in Trance und langweilt sich. Nur einer regt sich echt auf und benutzt das Buch als Wurfgeschoss Von CORNELIUS TITTEL Ausgabe vom 1.4.2004, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Immer wieder Testikellieder Ein Porträt des Schriftstellers Aris Fioretos, der in Berlin lebt, in Schweden geboren wurde, aber Kind einer österreichisch-griechischen Verbindung ist Von AXEL SCHOCK Ausgabe vom 14.8.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Ein Mann der Aufklärung Der Buchhändler Abdullah Eryilmaz schreibt gern Kurzgeschichten über schöne Frauen und einen schüchternen Rhododendron. Seinen Laden in der Sonnenallee betreibt er wie einen Mischkonzern Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 9.1.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Don‘t Panik Produktiv, wirklich produktiv, und mit dem richtigen Timing dazu: Benjamin von Stuckrad-Barre stellte sein neues Buch „Deutsches Theater“ mit einer „Premierenlesung“ im Deutschen Theater vor Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 20.12.2001, Seite 34, Kultur Download (PDF)
Abstand zum Leben Eine förmliche Distanz zeichnet sie aus, ob im persönlichen Gespräch oder in ihren Erzählungen: Ein Porträt der Schriftstellerin Jenny Erpenbeck Von JÖRG PETRASCH Ausgabe vom 25.10.2001, Seite 27, Kultur Download (PDF)