Schreibworkshop NaNoWriMo No Plot? No Problem! Jedes Jahr versuchen Hobbyschriftsteller 50.000 Wörter zu schreiben – innerhalb eines Monats. So soll der „innere Lektor“ abgestellt werden. Von Francesco Giammarco 1.12.2014
KESTEN-PREIS FÜR KALECK Mit Edward Snowden im Geiste Von ARNO FRANK Ausgabe vom 15.11.2014, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Reaktionen auf Literaturnobelpreis In flagranti als Nichtleser ertappt Selbst in seinem Heimatland ist die Auszeichnung von Patrick Modiano eine Überraschung. Die meisten kannten bisher nur seinen Namen. Von Rudolf Balmer 10.10.2014
Literaturnobelpreisträger Patrick Modiano Bücher, die sich von allein erzählen Patrick Modiano distanziert sich nicht von seinen Erzählern. Dadurch gewinnen die Texte des Literaturnobelpreisträgers eine verletzliche Leichtigkeit. Von Hans-Jost Weyandt 9.10.2014
Utopien einer postidentitären Welt LEBENSLÄUFE Zur Reihe „Home-Exit/Home“ lädt das poesiefestival berlin zehn Dichter aus der ganzen Welt in die Akademie der Künste ein. Was alle verbindet, ist die Erfahrung der Emigration Von CATARINA VON WEDEMEYER Ausgabe vom 6.6.2013, Seite 02, DIE WOCHE, 6.6. - 12.6.2013 Download (PDF)
Empörung über Nobelpreisträger Mo Yan LITERATUR Der Chinese Mo Yan nennt Zensur ein „notwendiges Übel“ und erntet einen Sturm der Entrüstung Von FELIX LEE / REINHARD WOLFF Ausgabe vom 8.12.2012, Seite 02, der tag * Thema des Tages Download (PDF)
Exil-Chinese über Nobelpreisträger Mo „Fast schon eine Lachnummer“ Mit seiner Äußerung zur Zensur habe sich Nobelpreiträger Mo Yan keinen Gefallen getan, sagt der Exil-Schriftsteller Ming Shi. Er sei sicher unter Druck geraten. Interview von Tim Caspar Boehme 7.12.2012
„Wenn wir nur das links nennen, was wir unterstützen und wertschätzen, sind wir außerstande, die irritierende Welt zu beschreiben und mit ihr zu streiten“ ADORNO-PREIS Die Gendertheoretikerin Judith Butler erklärt in der taz ihre israelkritischen Äußerungen und ihre Position zu Hamas und Hisbollah. Nicht alles, was sie als links bezeichne, müsse sie auch gutheißen Von FAN Ausgabe vom 11.9.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Judith Butler Lob der Zwischentöne Kommentar von Stefan Reinecke Die Debatte, ob Judith Butler den Adorno-Preis bekommen darf, hat sich in betonierte Diskurse gefügt. Die Angriffe gegen die Philosophin waren maßlos. 11.9.2012
Verfremden, rahmen oder intervenieren? KUNSTAKT Die Brecht-Tage 2012 im Literaturforum im Brecht-Haus beschäftigten sich mit Brechts Aktualität in den Ländern seines Exils. Für zeitgenössische Theatermacher ist er eine große Fundgrube Von STEFAN MAHLKE Ausgabe vom 10.2.2012, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Robert Harris über Angst und digitale Macht "Damit begann der Wahnsinn" In seinem neuen Buch "Angst" schreibt Bestsellerautor Robert Harris über die internationalen Finanzmärkte. Ein Gespräch über die mächtige Kasino-Wirtschaft und moralbefreite Mathematiker. Interview von Daniela Zinser 22.12.2011
Anmerkungen zur Organtransplantation Ein guter Schnitt Sachbuchautor Richard Fuchs prangert an, wie nach dem Hirntod mit Patienten verfahren wird: Ohne Schmerzmittel - und der Vertrag mit der Krankenkasse erlischt. Von Gabriele Goettle 26.9.2011
Klimawandel-Roman "Maeva!" Wir sind das Tätervolk Seattle ist überschwemmt und Kalifornien eine fiese Ökodiktatur: Dirk C. Fleck hat den Klimawandel-Roman "Maeva!" geschrieben. Eine Begegnung mit dem Autor. Von Peter Unfried 13.7.2011
Der Preis des Geldes Anmerkungen zu seiner Kulturgeschichte Von GABRIELE GOETTLE Ausgabe vom 27.6.2011, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Verleihung ohne Preisträger NOBELPREIS Das Komitee fordert die Freilassung des geehrten Schriftstellers Liu Xiaobo. Chinas Regierung verspottet die Auszeichnung als „politisches Theater“ Ausgabe vom 11.12.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar China Nobelpreis Chinas wunder Punkt Kommentar von Sven Hansen Es wird genau der Richtige geehrt. China geriert sich jetzt als autoritär um sich schlagendes Regime. Dabei sind friedliche Reformen überfällig. 10.12.2010
China sieht rot LIU XIAOBO Der Friedensnobelpreis für den Dissidenten erzürnt die chinesische Staatsführung. Sie zensiert Berichte und protestiert gegen Auszeichnung für „Kriminellen“. Liu Xiaobo bleibt in Haft ➤ Seite 4, 12 Ausgabe vom 9.10.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Friedensnobelpreis Dämpfer für Chinas Regierung Kommentar von Jutta Lietsch Der Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo ist auch eine Ermutigung für Chinesen, die wie er unter Repressionen leiden müssen, weil sie gegen Ungerechtigkeit aufbegehrten. 8.10.2010
Vargas Llosa im Olymp Der 74-jährige Schriftsteller aus Peru erhält 2010 den lang ersehnten Literaturnobelpreis ➤ SEITE 3 Ausgabe vom 8.10.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Werk von Nobelpreisgewinner Vargas Llosa Literarisch auf der richtigen Seite Mario Vargas Llosa ergreift in seinen Büchern immer wieder Partei für die Geknechteten. Früher satirisch, heute eher drastisch. Von Ralf Leonhard 7.10.2010