Der iranische Autor Mahmood Falaki liest im Literaturzentrum aus seinem Roman „Die Schatten“ Unvermittelt aufblitzender Ernst Von CAROLA EBELING Ausgabe vom 19.2.2004, Seite 01, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
„Die Konservativen haben Angst“ Von MARTINA WITTNEBEN / THILO KNOTT Ausgabe vom 23.8.2001, Seite 05, das taz-gespräch Download (PDF)
kazem kardavani Zuflucht in Weimar Von TOK/WIT Ausgabe vom 23.8.2001, Seite 05, das taz-gespräch Download (PDF)
Ein Lob der Dichtung Chatami weihte mit Präsident Rau in Weimar ein Denkmal in Gedenken an Goethe und Hafis ein. Polizeieinsatz in Berlin kostete 9,9 Millionen Mark Ausgabe vom 13.7.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Der Mann mit der Zigarette Huschang Golschiri war kein Radikaler. Die Abschaffung der Islamischen Republik forderte der Schriftsteller nur in kleiner Runde, dafür setzte er auf den Reformprozess. Viele seiner Weggefährten nahmen ihm das übel. Irans bekanntester zeitgenössischer Literat ist jetzt im Alter von 62 Jahren gestorben Von THOMAS DREGER Ausgabe vom 8.6.2000, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Zweimal Exilant Das Deutsche PEN-Zentrum hat einen neuen Präsidenten: DenExil-Iraner Said. Er setzt sich seit Jahren für verfolgte Kollegen ein Von THOMAS DREGER Ausgabe vom 13.5.2000, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Eine Medaille für Zivilcourage Von Kambiz Behbahani Ausgabe vom 11.12.1999, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Die Dinge verändern sich“ ■ Die iranische Lyrikerin Simin Behbahani über die Situation von Schriftstellern in ihrem Heimatland und die Möglichkeiten zur Reform des Systems Islamische Republik Von Thomas Dreger Ausgabe vom 11.12.1999, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Betr.: SchriftstellerInnen im Iran Von Thomas Dreger Ausgabe vom 16.3.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Staatliche „Betreuung“ führte zum Herzinfarkt ■ Die iranischen Behörden schweigen zum Stand der Ermittlungen gegen inhaftierte Mitarbeiter des Geheimdienstes. Der soll für über 120 Morde an Dissidenten verantwortlich sein Von Thomas Dreger Ausgabe vom 16.3.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Auch wenn die Mordserie im Iran erst einmal abgerissen ist, leben viele Regimekritiker mit der Angst. Zumal im Lande mehrere Todeslisten kursieren. Seit der Verhaftung von Mitarbeitern des Geheimdienstes ist klar, daß hinter den Mordanschlägen der Staatsapparat steckt. Durch den Machtkampf zwischen den Reformern um Präsident Chatami und den konservativen Theokraten haben die Dissidenten kein Vertrauen in die Polizei. Aus Teheran Thomas Dreger Zwischen den Fronten Von Thomas Dreger Ausgabe vom 16.3.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Kulturschock: Iran macht Staatsfeinde zu Preisträgern ■ Die Regierung des reformorientierten Präsidenten Chatami zeichnet erstmals zwanzig Schriftsteller aus. Bisher wurden sie zumeist vom Geheimdienst gejagt. Der in den Untergrund gedrängte Schriftstellerverband hat sich offiziell neu gegründet Von Thomas Dreger Ausgabe vom 16.3.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Rushdie muß weiter zittern ■ Iranische Stiftung: Chomeinis Mordaufruf wird früher oder später ausgeführt werden Ausgabe vom 15.2.1999, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
■ Zehn Jahre nach Chomeinis „Fatwa“ gegen Salman Rushdie wachsen in der islamischen Welt weiter die Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit Die Geschichte eines Mordaufrufes Von Gernot Rotter Ausgabe vom 13.2.1999, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der Geist des verblichenen Ajatollah lebt weiter ■ Auch zehn Jahre nach dem Mordaufruf Chomeinis muß Rushdie um sein Leben fürchten Von Thomas Dreger Ausgabe vom 13.2.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Satanischer Valentinstag für Rushdie ■ Zehn Jahre Fatwa, zehn Jahre im Versteck: Morgen, am Valentinstag, jährt sich der Mordaufruf der iranischen Mullahs gegen Salman Rushdie. Das Leben des Autors der „Satanischen Verse“ ist nach wie vor bedroht Von Hera Ausgabe vom 13.2.1999, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Schneefall im goldenen Käfig ■ Schwierigkeiten in der Fremde: Die Tagung „Berlin – Stadt der Zuflucht“ zeigt, wie unterschiedlich das Leben im Exil empfunden wird Von Jörg Magenau Ausgabe vom 5.2.1999, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Der Gefangene von Gaghan Wenn Träume Wirklichkeit werden und aus der Wirklichkeit ein Alptraum wird: Was Schriftsteller im Iran erleben können. Eine wahre Geschichte ■ Von Huschang Golschiri Von Huschang Golschiri Ausgabe vom 16.1.1999, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Solidarität etc. Mit langem Atem ■ Trauerarbeit: Ein Berliner Abend für verfolgte iranische Autoren Von Jörg Magenau Ausgabe vom 15.1.1999, Seite 15, Kultur Download (PDF)