Homosexualität in Indien Die Lust an der Provokation Obwohl in Indien immer wieder religiöse Fanatiker gegen jegliche Form von Modernisierung wüten, behauptet sich schwullesbisches Leben immer mehr. Man sieht das an Menschen wie R Raj Rao. Von Judith Luig 19.7.2009
Porträt der Schriftstellerin Halder Kein ganz gewöhnliches Leben Baby Halders Buch "Kein ganz gewöhnliches Leben" ist in Indien ein Bestseller. Dass Halder schreiben kann, ist tatsächlich ungewöhnlich. Denn sie besuchte nur kurz eine Schule und lebte im Slum. Von Katharina Granzin 14.11.2008
Islamkritikerin Taslima Nasreen Bengalische Feuer "Frauen haben keine Heimat" heißt das jüngste Buch von Taslima Nasreen. Die Schriftstellerin selbst ist auf der Flucht vor religiösen Extremisten und hat eine Odyssee durch Indien hinter sich. Von Bernard Imhasly 5.12.2007
Angriff auf Taslima Nasrin Muslimische Extremisten verfolgen Autorin seit Jahren Ausgabe vom 10.8.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
portrait Mitleidlos beobachtende Einwanderin Von SUSANNE MESSMER Ausgabe vom 12.10.2006, Seite 02, der tag Download (PDF)
Mehr als Bollywood-Geschichten Von KATHARINA GRANZIN Ausgabe vom 2.10.2006, Seite 04, report 2 Download (PDF)
Eine goldene englische Nase Der Prinz der großen Dinge: In Indien, sagt Kiran Nagarkar, sind die Verleger selbst die allergrößten Feinde der Bücher. In Deutschland hat der indische Schriftsteller einen schönen Erfolg – ein Porträt Von KATHARINA GRANZIN Ausgabe vom 29.1.2003, Seite 16, Kultur Download (PDF)
so war‘s: sujata Bhatt liest zwischen Gemälden Die weibliche Dreifaltigkeit Von Daniela Barth Ausgabe vom 27.1.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Meine Reise in den Terror Wenn anerkannte Regierungen mit Moral nichts anfangen können, warum sollten Zivilisten es tun? Von der Schwierigkeit, eine berühmte Schriftstellerin zu werden und sich trotzdem treu zu bleiben Von ARUNDHATI ROY Ausgabe vom 15.11.2001, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Die Identitäten des V. S. Naipaul Weil der Nobelpreisträger Inder, Hindu und Engländer ist, kann er unterschiedliche Kulturen aus einer oft ungeliebten Außensicht heraus beschreiben Von PETRA WELZEL Ausgabe vom 12.10.2001, Seite , brennpunkt 6
Rushdie in Indien Der von einem Mordaufruf bedrohte Autor kehrt erstmals nach 13 Jahren in sein Heimatland zurück Von BERNARD IMHASLY Ausgabe vom 17.4.2000, Seite 9, Ausland Download (PDF)
■ Zehn Jahre nach Chomeinis „Fatwa“ gegen Salman Rushdie wachsen in der islamischen Welt weiter die Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit Die Geschichte eines Mordaufrufes Von Gernot Rotter Ausgabe vom 13.2.1999, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der Geist des verblichenen Ajatollah lebt weiter ■ Auch zehn Jahre nach dem Mordaufruf Chomeinis muß Rushdie um sein Leben fürchten Von Thomas Dreger Ausgabe vom 13.2.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Am 14. Februar jährt sich zum zehnten Mal der Mordaufruf Ajatollah Chomeinis gegen Salman Rushdie. Der „schwarze Pfeil des Todes“, den der religiöse Führer des Iran 1989 abgeschossen hat, ist immer noch in der Luft. Die Fatwa richtet sich nicht nur gegen die Meinungsfreiheit eines Schriftstellers, gegen seinen Roman „Die Satanischen Verse“. Sie ist ein Todesurteil gegen das Genre an sich, gegen Vielfalt, Unruhe und Perspektivenwandel Von Christian Salmon Von Christian Salmon Ausgabe vom 13.2.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Satanischer Valentinstag für Rushdie ■ Zehn Jahre Fatwa, zehn Jahre im Versteck: Morgen, am Valentinstag, jährt sich der Mordaufruf der iranischen Mullahs gegen Salman Rushdie. Das Leben des Autors der „Satanischen Verse“ ist nach wie vor bedroht Von Hera Ausgabe vom 13.2.1999, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)