„Dort“, nicht „damals“ Der israelische Schriftsteller David Grossman eröffnete am Dienstagabend das Internationale Literaturfestival Berlin Von DIRK KNIPPHALS Ausgabe vom 6.9.2007, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Die Immigration ist wie Lava“ Von MELANIE FEUERBACHER / ROLAND ERNST Ausgabe vom 13.11.2004, Seite 04, das taz-gespräch Download (PDF)
„Wir haben alle einen kleinen Schaden“ Der israelische Autor Etgar Keret schreibt Geschichten über Selbstmörder und Verlierer: „Meine Generation ist wie ein Bagel. Viele Leute laufen im Kreis und starren in ein Loch.“ Keret liest heute in Berlin. Mit der taz sprach er über Christoph Schlingensief, das Leben danach und eine Katze namens Rabin Von JAN BRANDT Ausgabe vom 3.7.2000, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Kommas und die Bomben auf Schanghai ■ „Wir wollen den Halunken abwählen“: Der isrealische Lyriker und Jeanette-Schocken-Preisträger Tuvia Rübner spricht im Interview über die Bedeutung von Poesie, den Wechsel der Sprache und den Sinn von Konflikten Von Hans Happel Ausgabe vom 17.5.1999, Seite , Kultur
■ Nachschlag Wider die Legendenbildung – Eine Lesung mit Michael Wolffsohn Von Hedwig Richter Ausgabe vom 16.3.1998, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Die Regeln der Liebe Das Schicksal heißt Judith: Meir Shalevs wunderbarer Roman über ein Dorf in der Nähe Haifas, eine unwiderstehliche Melkerin, ihren Sohn Sejde und seine drei Väter ■ Von Anita Kugler Von Anita Kugler Ausgabe vom 14.3.1998, Seite 14, Kultur Download (PDF)
■ Nachschlag Herr der Rätsel: Der israelische Autor Yoram Kaniuk las im LCB Von Volker Weidermann Ausgabe vom 4.3.1998, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Die zweite Heimat ■ Ein brennendes Haus und ein empfindlicher Frieden: Ein Treffen israelischer, palästinensischer und deutscher Autoren in Speyer Von Barbara Höhfeld Ausgabe vom 11.10.1997, Seite 14, Kultur Download (PDF)
■ Vorschlag Andere Geschichten: Israelische Literatur im Haus der Kulturen Von Jörg Magenau Ausgabe vom 14.4.1997, Seite 24, Berlin Download (PDF)