Rechtsstreit in Österreich Petzner will keine Romanfigur sein Stefan Petzner, Fraktionschef des Bündnisses Zukunft Österreich und einstiger Haider-Gefährte, erkennt sich in David Schalkos Roman "Weiße Nacht" wieder. Nun klagt er. Von Ralf Leonhard 1.2.2010
Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt Handzahme Texte Das Gros der Texte hatte nur sprachliches Mittelmaß erreicht. Die Ausnahme wird Bachmann-Preisträger: Jens Petersen mit einem auf wunderbare Weise fesselnden Text. Von Wiebke Porombka 28.6.2009
Ingeborg-Bachmann-Preis Konfrontationswille wünschenswert 14 Autoren lesen um die Wette, sieben Juroren streiten, doch niemandem ist richtig bange. Am Mittwoch werden in Klagenfurt die 33. Tage der deutschsprachigen Literatur eröffnet. Von Wiebke Porombka 22.6.2009
DER BETRIEB ROTIERT Bachmann, Poesie: Termine im Juni Von DRK Ausgabe vom 6.6.2009, Seite 23, LITERATUR Download (PDF)
In sich selbst verliebter Misanthrop Von INES KAPPERT Ausgabe vom 27.12.2008, Seite 06, literatur Download (PDF)
Schriften zu Zeitschriften Symbolisch solvent Das Wiener "Wespennest" verkündet das Ende des Kapitalismus, die Berliner "Texte zur Kunst" entdecken das Schrulligkeitskapital. Von Robert Misik 7.10.2008
Dichter in Dünen VI Tatort in den Dünen Der österreichische Schriftsteller Franzobel lebt und arbeitet auf Sylt. Er erzählt, was ihm als Inselschreiber widerfährt Von Franzobel Ausgabe vom 17.9.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Amokprosa auf Sylt Der österreichische Autor Franzobel schlachtet die Wirklichkeit, die abfallenden Realitätspartikel fügt er zu einem Welttheater von barocken Ausmaßen. Genau der Richtige, um als Stipendiat der Stiftung „kunst:raum sylt quelle“ die Insel zu bereichern Von MICHAEL QUASTHOFF Ausgabe vom 29.7.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Sein Name war Wronsky Bullets over Vienna: Wie jemand einmal seine Theaterkarriere ankurbeln wollte (Teil1) Von CORINNA STEGEMANN Ausgabe vom 8.2.2008, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Neuer Intendant des Wiener Schauspielhauses "Zur Autorenkarriere gehört Glück" Andreas Beck, neuer Intendant des Wiener Schauspielhauses, im Gespräch über zeitgenössische Gegenwartsdramatik und die Schieflage des Marktes. 7.12.2007
Klares Profil in der Nische Zwischen Feuilletonerfolg und Finanzrisiko: Auf der zweiten Gartenmesse des Literarischen Colloquiums stellten deutschsprachige Kleinverlage ihre Programme vor Von ANDREAS RESCH Ausgabe vom 16.7.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Bachmann-Preis Ich bin eine Audiodatei Eine fleißige Autorenriege meldete sich in Klagenfurt zu Wort. Doch die Jury schwieg zu oft, als es um die Erweiterung des Literaturbegriffes ging. Von Dirk Knipphals 2.7.2007
Ingeborg Bachmann Bekennen und täuschen Kommentar von Isolde Charim Intimität als Öffentlichkeitsstrategie – Ingeborg Bachmann entwarf sich als Andy-Warhol-Figur. Aktuell ist sie immer noch – indem sie sich preisgab, um sich besser tarnen zu können. 25.6.2007
Das eigene Land in der Fremde Eine erhöhte Aufmerksamkeit für die vielen nicht so bedeutenden literarischen Preise? Ein größeres Interesse an Literatur, in der das jugoslawische Dilemma eine Rolle spielt? Was aus der Debatte um Peter Handke und den Heine-Preis folgen könnte Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 10.6.2006, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Beschwichtigung und Verfinsterung in Wien Von DIETER BANDHAUER Ausgabe vom 10.5.2006, Seite 04, kaffeehaus europa Download (PDF)
Harakiri bei der Heilsarmee Wo sind sie nur geblieben, die Stilblüten und Katachresen im Journalismus? Von JÜRGEN ROTH Ausgabe vom 13.4.2005, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Peter Handke kneift in Mülheim Von PETER ORTMANN Ausgabe vom 18.3.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Das Außerhalb dient dem Leben Von ELFRIEDE JELINEK Ausgabe vom 9.12.2004, Seite 06, der lange text Download (PDF)
Oh Preis, oh Schutz vor ihm Der Literatur-Nobelpreis 2004 geht überraschend an die österreichische Schriftstellerin Elfriede Jelinek. Die schwedische Akademie lobt: „Jelinek geißelt Österreich mit leidenschaftlicher Wut“ Ausgabe vom 8.10.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Inszenierung ihrer selbst Elfriede Jelinek muss sich schützen, weil sie sich in ihrer Literatur verschwendet. Mit „Lust“ wurde sie zur Klassikerin Von JÖRG SUNDERMEIER Ausgabe vom 8.10.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)