Die undemokratische Postmoderne Theater Der „russische Theaterfrühling“: Junge Schauspieler aus Moskau und Petersburg suchen nach einer eigenen Erzählung Von Katja Kollmann Ausgabe vom 3.11.2016, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Die Kunst der ökonomischen Antwort VIDEOBRÜCKE Die Goethe-Institute in Berlin, Moskau und Zagreb und ihre Gäste diskutierten am Dienstagabend über die Rolle von Kultur, Sprache und Medien im europäischen Nationenwerdungsprozess. Aus Zagreb Von DORIS AKRAP Ausgabe vom 11.12.2014, Seite 24, Kultur Download (PDF)
OFFENE BRIEFE Moskau: Auszug aus dem Museum Von TIM CASPAR BOEHME Ausgabe vom 1.11.2014, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Goethe-Institut-Chef über Krisenregionen „Ich war ein bisschen schockiert“ Ukraine, Russland, Arabellion: Johannes Ebert, der Generalsekretär des Goethe-Instituts, will die Zivilgesellschaften im Ausland stärken. Interview von Andreas Fanizadeh 8.9.2014
Politikfreie Zone in Sotschi Homo-Bar weit weg von Putin Ein Schwulenclub in Sotschi wird der Hotspot der Winterspiele im Februar 2014 sein. Im „Majak“ wird gefeiert und nicht politisiert. Von Jürn Kruse 24.12.2013
Kulturpolitik im russischen Uralgebiet Zarenkitsch im Live-Stream Weit ab von Moskau kämpfen im Uralgebiet Kulturinstitutionen um Unabhängigkeit. Die Philharmonie in Jekaterinburg zeigt, dass sich der Kampf lohnt. Von Regine Müller 22.7.2013
Kommentar Putin-Besuch Mund auf gegen Repressionen Kommentar von Hugh Williamson Den Russen drohen immer neue Härten, wenn Putin seine Politik ungehindert weiterverfolgen kann. Steinbrücks Warnung vor öffentlicher Kritik an Moskau ist falsch. 8.4.2013
Putin lässt prüfen RUSSLAND Staatsanwaltschaft und Steuerbehörden durchsuchen Unterlagen und Räume deutscher Stiftungen Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 27.3.2013, Seite 02, der tag * Thema des Tages Download (PDF)
NGO-Mitarbeiterin über Russland „Man nimmt uns als Bedrohung wahr“ Das Vorstandsmitglied der Menschenrechtsorganisation Memorial, Swetlana Gannuschkina, über die Folgen staatlicher Kontrolle uns was sie vom Westen erwartet. Interview von Bernhard Clasen 26.3.2013
Repräsentant einer anderen Welt TOD Semjon Arkadjewitsch Barkan ist tot: Der leidenschaftliche Regisseur und frühere Leiter des Moskauer Romen-Theaters war über Bremen hinaus als eine Herzkammer jüdisch-russischen Lebens bekannt Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 6.10.2010, Seite 20, Bremen Aktuell Download (PDF)
Erste Berliner Galerie in Moskau Kunst ist Trend in Russland Westliche Kunst drängt verstärkt nach Moskau. Mit Volker Diehl hat sich die erste Galerie aus Berlin in Russlands Hauptstadt angesiedelt. Von Birgit Rieger 5.8.2008
Schlag gegen das British Council Russlands Außenministerium verfügt Schließung der Regionalbüros ab Januar 2008 Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 13.12.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Kaum Hoffnung für „Beutekunst“ Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hofft auf die Rückgabe von mehreren zehntausend Kunstwerken und Büchern. Doch in den Verhandlungen mit Russland um die Rückgabe bewege sich nichts, so deren Generaldirektor Ausgabe vom 8.8.2007, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Vor dem Abriss kommt die Kunst Bauprojekt „Goldene Insel“: Auch in Moskau werden inzwischen alte Fabrikgebäude zu Spielstätten für zeitgenössische Kunst umgewandelt. Vorläufig entgeht die in der Hauptstadt stark gefährdete alte Baustruktur dem allzu schnellen Abriss Von SANDRA FRIMMEL Ausgabe vom 10.8.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Die heiße Phase der Renovierung Kaum war Wladimir Putins Wahlsieg bekannt gegeben, stand die denkmalgeschützte Manege am Fuß des Kreml in Flammen. Das offenbar absichtlich gelegte Feuer macht nun den Weg frei für einen radikalen Umbau der ehemaligen Offiziersreithalle Von STEPHANIE PROCHNOW Ausgabe vom 20.3.2004, Seite 21, Kultur Download (PDF)
Freikarten für Opfer Gut drei Monate nach der blutigen Geiselnahme hat das Moskauer Musicaltheater Nord-Ost wieder eröffnet Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 10.2.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Selbstmordanschlag in Grosny Bei zwei Explosionen im Gebäude der pro-russischen Regierung Tschetscheniens sterben dutzende Menschen. Hinter dem Attentat stecken vermutlich Unabhängigkeitskämpfer. In Moskau werden die Sicherheitsmaßnahmen drastisch verschärft Ausgabe vom 28.12.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Die Befreiung brachte den Tod Der Gasangriff auf die tschetschenischen Geiselnehmer von Moskau rettete wohl vielen das Leben – und tötete Rebellen und mindestens 116 Geiseln Von KARSTEN PACKEISER Ausgabe vom 28.10.2002, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Das Wasser steht bis zum Hals Heute sollen die ersten Geiseln erschossen werden. Der russische Geheimdienst hält den Rebellenchef Aslan Maschadow für den Drahtzieher Von KARSTEN PACKEISER Ausgabe vom 26.10.2002, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)