Nahostfilme auf der Berlinale Ein Mädchen namens Layla Der Nahe Osten steht in Flammen, Krieg und Kultur aber vertragen sich nicht. Besondere Filme aus der Region sind aus Israel zu erwarten. Von Andreas Fanizadeh 12.2.2016
Israelischer Regisseur über Krieg „Ich singe von der Kollaboration“ Wie filmt man einen Kriegsverbrecher? Wie demonstriert man militärisches Denken? Der israelische Regisseur Avi Mograbi sucht darauf Antworten. Interview von Ines Kappert 20.2.2014
„Wir wollen die Mauer durchlöchern“ HOFFNUNG Er war Soldat, heute ist er Künstler. Der Israeli Juliano Mer Khamis über die Herausforderung, mit palästinensischen Kindern die „Farm der Tiere“ zu inszenieren Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 23.5.2009, Seite 16, DAS SONNTAZ-GESPRÄCH Download (PDF)
„Es sind unsere Soldaten“ In Israel leben viele dezidiert politische Filmemacher. Zu ihnen zählt Avi Mograbi. Sein Film „Z 32“ porträtiert einen Soldaten, der Racheaktionen ausführte. Ein Gespräch über das Dilemma, in einem gewalttätigen Land zu leben – und Filme zu machen Von CRISTINA NORD Ausgabe vom 10.1.2009, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Willkommensgruß aus der DDT-Kanone In „Forget Baghdad“ dokumentiert der Filmemacher Samir die Geschichte der Migration von jüdischen Irakern Von MANFRED HERMES Ausgabe vom 14.3.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Neue Orthodoxe Filmschule ■ Die Filmwissenschaftlerin Mihal Friedman nahm beim 4. Jewish Film Festival in Berlin Stellung zur aktuellen Krise des israelischen Films Von Gudrun Holz Ausgabe vom 18.6.1998, Seite 17, Kultur Download (PDF)