■ Szenen einer genial frischen Ehe: Der Musiker Miles Davis und der Regisseur Louis Malles verton- ten den Film „Fahrstuhl zum Schafott“. Ihre Instrumente: Trompe- ten, Bleistiftanspitzer, Türen, Autos Von Guenter Hottmann Eine coole Reise zur Hölle Von Guenter Hottmann Ausgabe vom 24.1.1998, Seite , Kultur
■ Vorschlag Kino gegen das Kino: Zwei Filme des Lettristen Lema i tre im Arsenal Von Tilman Baumgärtel Ausgabe vom 10.1.1998, Seite 36, Berlin Download (PDF)
■ Filmstarts à la Carte Vergnügliches Patchwork Von Lars Penning Ausgabe vom 11.12.1997, Seite 26, cinemataz Download (PDF)
Filme unter freiem Himmel François Morenas lockt Wanderer und Cineasten in sein Felsennest in der französischen Luberon. Die erste Kultur-Auberge der Region ist eine Alternative zu den provenzalischen Tourismus-Highlights ■ Von Richard Laufner Von Richard Laufner Ausgabe vom 22.11.1997, Seite 18, Reise Download (PDF)
■ Vorschlag Außerordentlich sommersprossig - Sandrine Kiberlain bricht die Herzen in "Haben (oder nicht)" Von Andreas Becker Ausgabe vom 23.6.1997, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Der Rückentwicklungsroman Wo fühlt sich Gott zu Hause? „Ivan und Abraham“ von Yolande Zauberman ist ein Buddy-Movie, das mit der Ikonographie des jiddischen Kinos der dreißiger Jahre experimentiert ■ Von Anke Westphal Von Anke Westphal Ausgabe vom 19.6.1997, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Demontierte Helden demolieren ■ Das Abaton ehrt Michel Piccoli mit einer kleinen Werkschau voll fröhlicher Unverschämtheiten Von Birgit Glombitza Ausgabe vom 15.5.1997, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
CannesCannes Einzug der Stars ■ Noch fehlen chinesische Beiträge und ein depressiver Ingmar Bergmann Von Anja Seeliger Ausgabe vom 13.5.1997, Seite 17, Kultur Download (PDF)
CannesCannes Mit dem Daumen unterm Gummizug ■ Die Erfindung schauriger Gesten – Gary Oldmans Film „Nil by Mouth“ Von Anja Seeliger Ausgabe vom 10.5.1997, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Der Krimi als Blues ■ Einmal in Schwung gekommen, ist er nicht zu stoppen: der arbeitslose Fred in „Fred“ von Pierre Jolivet (Panorama) Von Lars Penning Ausgabe vom 24.2.1997, Seite 24, Berlinale Download (PDF)
Rotwein – na und? ■ Telefonieren, ohne anzurufen: „Love etc.“ von Marion Vernoux (Panorama) Von Andreas Becker Ausgabe vom 24.2.1997, Seite 24, Berlinale Download (PDF)
Ein Oberst heißt Schloendorff ■ Kokainsüchtig, unkatholisch und überhaupt pervers: Die Deutschen in Claude Berris „Lucie Aubrac“ (Wettbewerb) Von Mariam Niroumand Ausgabe vom 21.2.1997, Seite 25, Berlinale Download (PDF)
Arbeiterin unbekannt ■ Drei Stunden Schnitzeljagd: „Reprise“ von Hervé Le Roux im Forum Von Harald Fricke Ausgabe vom 21.2.1997, Seite 25, Berlinale Download (PDF)
Wir bekennen: Wir haben beherbergt Die Crème der jungen französischen Filmemacher protestiert mit einer Selbstanzeige und einem Aufruf zum zivilen Ungehorsam gegen die Verschärfung des Immigrationsgesetzes ■ Aus Paris Dorothea Hahn Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 13.2.1997, Seite 8, Ausland Download (PDF)
Ich mag das Wort Quote nicht ■ Jack Lang - ehemaliger Kulturminister von Mitterrand und ab nächsten Donnerstag Vorsitzender der Berlinale-Jury - über den feinen Unterschied zwischen Protektionismus und "positiver Ermunterung" Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 6.2.1997, Seite 15, Kultur Download (PDF)
■ QUERBILD Paris was a woman Von Till Briegleb Ausgabe vom 16.1.1997, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Sommersprossig Sandrine Kiberlain bricht die Herzen in Laetitia Massons Debütfilm „Haben (oder nicht)“ ■ Von Andreas Becker Von Andreas Becker Ausgabe vom 16.1.1997, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Ein Pleitier und Minister wird Filmstar Die taz fragt in ihrer Jahresendzeitserie: Was wurde aus Bernard Tapie, der einst Milliarden besaß, in der Regierung Mitterrand mitmischte und Sportvereinen zu gekauften Siegen verhalf ■ Aus Paris Dorothea Hahn Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 30.12.1996, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Morgens lächelt Juliette Stadt im Film (VIII): Obwohl es die schönste Stadt der Welt ist, bleiben die Fremden partout nicht dort. In Paris ankommen, Paris geschlagen verlassen und trotzdem schön aussehen ■ Von Anja Seeliger Von Anja Seeliger Ausgabe vom 5.12.1996, Seite 17, Kultur Download (PDF)