Die Künstlerliste Okwui Enwezor, künstlerischer Leiter der documenta 11, gab jetzt die 118 Namen der Teilnehmer bekannt. Die Weltkunstausstellung der 100 Tage wird welthaltiger Von HARALD FRICKE Ausgabe vom 2.5.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Auf zur dXI Elektrische Fühler ■ Neuer documenta-Chef: Der nigerianische Schriftsteller und Kritiker Okwui Enwezor Von Harald Fricke Ausgabe vom 28.10.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Die „Freiheit“ am Boden zerstört Gestern gedachte man in einem Festakt der Paulskirche. 150 Jahre nach den Kämpfen wurde die Ausstellung „Aufbruch zur Freiheit“ eröffnet ■ Aus Frankfurt Klaus-Peter Klingelschmitt Von K.-Peter Klingelschmitt Ausgabe vom 19.5.1998, Seite , Aktuelles
Auch in Bremen lebt Alfred Hrdlicka nicht ■ Die documenta X erzählt nicht nur viel über das Verhältnis von Kunst und Leben, sondern auch über Bremen Von Barbara Kern Ausgabe vom 12.8.1997, Seite , Kultur
Enten gegen Humorlosigkeit ■ Die Hamburger Künstler Mariella Mosler, Stephen Craig und Wolfgang Strack auf der diesjährigen „documenta X“in Kassel Von Hajo Schiff Ausgabe vom 23.6.1997, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Fettflecken des Kulturalismus Seit der Gründung gilt die documenta als Sinnbild für Freiheit, Humanität und den Sieg des Individuums – doch ihr Programm blieb immer diffus. Die diesjährige documenta-Leiterin Catherine David verlief sich im Wortnebel ihrer Informationspolitik, und hinter den Kulissen krachte es ■ Von Marius Babias Von Marius Babias Ausgabe vom 21.6.1997, Seite 13, Kultur Download (PDF)
In Kassel startet heute die weltweit bedeutendste Schau zeitgenössischer Kunst: Die documenta X. Die Ausstellung erschöpft sich in Konzepten und Strategien, in einem Insistieren auf künstlerischer Praxis und politischen Querverbindungen, während die physische Präsenz der Arbeiten nahezu verschwindet Aus Kassel Harald Fricke Von Harald Fricke Ausgabe vom 21.6.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Ich mache keine politischen Statements“ ■ Interview mit der israelischen Künstlerin Sigalit Landau. Für sie vermittelt ihre Arbeit den Geruch der Umgebung. Ihr Container ist „ein Beispiel für den Umgang mit Territorien“ Von Harald Fricke Ausgabe vom 21.6.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)