Kuturpolitiker über Berlinale-Diskussion „Das engt die Künste ein“ Selbst wenn die Demokratie unter Druck steht: Die Kunst nur noch Genehmes äußern zu lassen, wäre falsch, sagt Bühnenvereinspräsident Carsten Brosda. Interview von Alexander Diehl 27.2.2026
Ludwig-Erhard-Gipfel Wolfram Weimer will nicht mehr mitverdienen Der Kulturstaatssekretär gibt seinen Anteil an der Firma ab, die den Gipfel ausrichtet. Eine Transparenzinitative sieht das als richtigen Schritt. Von Cem-Odos Güler 20.11.2025
Phantomlehrer in Baden-Württemberg Dipsy lässt fast 1.500 Lehrerstellen verschwinden Ein Softwarefehler hat in Baden-Württemberg 20 Jahre das Kultusministerium genarrt. Jetzt gibt es für Schulen einen unverhofften Stellensegen. Von Benno Stieber 20.7.2025
Brief zu Hanau Viel Solidarität für Emiş Gürbüz 222 Kulturschaffende fordern eine Entschuldigung von der Hanauer Rathaus-Koalition. Diese hatte die Mutter eines der Opfer harsch kritisiert. Von Yağmur Ekim Çay 25.2.2025
Literatur gegen den Krieg Lesezeichen setzen Der Krieg hat das Bedürfnis nach einer eigenen kulturellen Identität verstärkt – der Buchladen „Sens“ setzt ein klares Zeichen gegen russischen Einfluss. Von Gaby Coldewey 24.2.2025
Internationales Kulturforum in Russland Kunst ist Cheferzieher für Massen Russische Kulturschaffende müssen strikt auf Kreml-Linie sein. Beim Internationalen Kulturforum sind fast nur Verbündete dabei. Von Olga Lizunkova und Boris Epchiev 29.11.2023
Präsidentschaft in Brasilien Zwei Welten gehen wählen Bolsonaro oder Lula? Rechtsextremer Waffennarr oder nostalgischer Ex-Gewerkschafter? Die Stichwahl zeigt: Brasilien steckt in der Sinnkrise. Von Niklas Franzen 29.10.2022
Lebenswertes in Mecklenburg-Vorpommern Mit dem Bulli durch das Kulturland Kultur ist nicht gerade ein Aushängeschild Mecklenburg-Vorpommerns. Wenn man sich durch das Bundesland bewegt, entsteht ein anderer Eindruck. Von Jens Uthoff 10.9.2021
corona & arbeit (XI) „Vielleicht wird unser Budget gekürzt“ Von Barbara Oertel Ausgabe vom 30.11.2020, Seite 6, inland Download (PDF)
„Eine herausragende Anwältin der Kultur“ KUNST Sie galt als leidenschaftliche Politikerin: Hamburgs Kultursenatorin Kisseler ist gestorben Von Anja Maier Ausgabe vom 11.10.2016, Seite 6, Inland Download (PDF)
„Wir werden weiter zeichnen, das ist alles, was wir machen können“ GESCHOCKT Reaktionen aus der Kulturszene Von LUISE CHECCHIN Ausgabe vom 9.1.2015, Seite 06, SCHWERPUNKT 5 Download (PDF)
Kulturrat fordert deutsches Schutzgesetz DENKMALSCHUTZ Enttäuschung und Ärger nach dem Entzug des Welterbetitels für Dresden Ausgabe vom 27.6.2009, Seite 06, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Unesco stellt Dresden Ultimatum Gnadenfrist für das Welterbe Die im Bau befindliche Waldschlösschenbrücke in Dresden muss weg oder der Welterbetitel wird aberkannt. Bis 2009 läuft die Frist. Von Michael Bartsch 5.7.2008
Welterbe-Titel Unesco stellt Dresden Ultimatum Die Unesco gewährt der Stadt eine letzte Chance: Wenn sie rasch Alternativen zur umstrittenen Brücke vorlegt, bleibt sie Weltkulturerbe. Von Michael Bartsch 25.6.2007
Unesco-Brücke vor Gericht Regierung ordnet Brückenbau im Dresdner Elbtal an. Weil der Stadtrat munter dagegenhält, muss nun der Kadi über Brücke und Weltkulturerbe entscheiden Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 26.8.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Unesco droht, Dresden zu enterben Dresden steht auf der „roten Liste“ jener Orte, denen die Unesco eine Aberkennung des Titels „Weltkulturerbe“ androht. Der Grund ist der geplante Bau einer riesigen Brücke über die Elbe und die Elbauen. Die Gegner des Bauwerks bekommen Aufwind Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 12.7.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
„experiment city“, So. 9. Oktober Teilnehmer & Projekte, Teil II Ausgabe vom 1.10.2005, Seite 06, freiräume Download (PDF)
Alles ist möglich! Wollen Sie in Berlin ein Wohnprojekt oder ein Kulturzentrum aufbauen? Kein Problem. Man muss nur wissen, wie. Eine Gebrauchsanweisung Von FLORIAN SCHÖTTLE Ausgabe vom 1.10.2005, Seite 06, freiräume Download (PDF)
Kultusminister: Alle zurück auf 1948 Niedersachsen kündigt den KMK-Vertrag. Der Ausstieg verschafft dem Landesfürsten Wulff den Ruf des Furchtlosen – und den Schulreformern Ärger. Sie müssen sich nun den Kopf über Bürokratie zerbrechen, anstatt die Schulen besser machen zu können Von CHRISTIAN FÜLLER Ausgabe vom 6.10.2004, Seite 06, Inland Download (PDF)
Hessens Kultur heißt Provinz Die Rede von der Kulturhoheit der Länder ist ein Missverständnis. Kultur wird in Städten gemacht. Die brauchen mehr Geld – fast egal, woher es kommt Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 8.9.2003, Seite 06, taz-serie Download (PDF)