Proteste gegen Justizreform in Israel Immer wieder samstags In Israel gibt es viel Protest gegen die geplante Justizreform. Dagegen protestieren Menschen, die politisch sonst nicht viel verbindet. Von Judith Poppe 29.1.2023
Spähsoftware gegen NGOs in Palästina Erst ausspioniert, dann verboten Die Pegasus-Spähsoftware soll gegen palästinensische NGOs mit Terrorverbindungen eingesetzt worden sein. In Europa wartet man aber noch auf Beweise. Von Jannis Hagmann 9.11.2021
Fragen und Antworten zur Pegasus-Affäre Pferde haben Flügel, Handys Ohren Mit der Spionagesoftware Pegasus sollen weltweit Journalist*innen und Oppositionelle ausgespäht worden sein. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Von Jannis Hagmann 24.7.2021
Israelische Spionagesoftware Pegasus Eng verwoben mit dem Militär Israels Ex-Premier Netanjahu soll den Pegasus-Trojaner vermarktet haben. In dem Land ist die Exportkontrolle für Spionagesoftware offenbar lax. Von Marina Klimchuk 22.7.2021
Marokkos Rolle im Pegasus-Skandal Auf der Suche nach den Schnüfflern In Frankreich hat sich die Affäre um die Spähsoftware zur diplomatischen Krise entwickelt. Auch Medienhäuser haben viele Fragen. Von Rudolf Balmer 21.7.2021
Israelischer Hacker über Pegasus und NSO „Sie sind skrupellos“ Gegen hochentwickelte Cyberwaffen wie Pegasus hat man keine Chance, sagt Aktivist Yuval Adam. Die Angriffe sind für ihn nicht überraschend. Interview von Marina Klimchuk 20.7.2021
Globaler Lauschangriff Geheimdienste können Smartphones mit einer Software offenbar komplett auslesen. Regierungen auf der ganzen Welt nutzen Pegasus als Waffe gegen Oppositionelle – und handeln dabei völlig entgrenzt3 Ausgabe vom 20.7.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Spionagesoftware für Unrechtsstaaten Pegasus ist kein Einzelfall Kommentar von Christian Rath Pegasus ist der Traum aller Geheimdienstler:innen – und ein Alptraum für Oppositionelle. 19.7.2021
Massenhaft Smartphones ausgespäht Neue Dimensionen der Überwachung Hunderte Journalist*innen und Oppositionelle weltweit sind offenbar von ihren Regierungen ausgespäht worden. Das Unternehmen NSO streitet das ab. Von Jannis Hagmann 19.7.2021
Kasino-Mogul Sheldon Adelson Ein Typ nach Trumps Geschmack Pro-Trump, pro-Netanjahu, und verdammt viel Geld zu verteilen: Der US-Multimilliardär Sheldon Adelson ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Von Stefan Schaaf 13.1.2021
Vorgehen gegen palästinensische Medien Razzia im Westjordanland Zehn Büros palästinensischer Medienunternehmen wurden von Israels Armee geschlossen. Sie sollen „hetzerische Inhalte“ verbreitet haben. Von Susanne Knaul 19.10.2017
Bulldozer umgekippt STREIT Israels Michael Moore hat einen Film über den reichsten Mann des Landes gemacht. Jetzt ist er seine Sendung los und hat einen Prozess am Hals Von BASTIAN BRINKMANN Ausgabe vom 20.10.2009, Seite 18, Medien Download (PDF)
Israelisch-palästinensischer Sender geschlossen Die sabotierte Brücke Der Radiosender Ram FM will Israelis und Palästinenser miteinander ins Gespräch bringen. Nun schlossen israelische Behörden das Jerusalemer Studio des Senders. Von Susanne Knaul 9.4.2008
„Ständig das Gefühl, dort unten sitzen Mörder“ Die israelische Schauspielerin und gebürtige Kölnerin Orna Porat wird anlässlich der 40-jährigen diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel von der Stadt Köln geehrt. Im Gespräch mit der taz erzählt sie von den Gründen für ihre Emigration und über ihre Arbeit am Theater in Tel Aviv Von ULRIKE KLAUSMANN Ausgabe vom 30.5.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Radio-Radikal auf allen Kanälen Die Zensur palästinensischer Medien durch Israel demonstriert die Ohnmacht gegenüber antiisraelischer Propaganda Von ROLAND HOFWILER Ausgabe vom 5.4.2002, Seite 18, Medien Download (PDF)
medien, gewalt etc. Friedliche Koexistenz: Terror, Fußball und Israels TV Fünf Tote beim dritten Tor Von ETGAR KERET Ausgabe vom 8.3.2002, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Göring trägt gerne Toga Ein Dokudrama stellt in Haifa Nazigrößen als fast normale Menschen dar – erstmals in Israel. Vergleiche mit dem jüdischen Vorgehen gegen die Palästinenser sind durchaus erwünscht Von ANTJE BAUER Ausgabe vom 21.4.2001, Seite 12, Kultur Download (PDF)