Russisch-orthodoxe Kirche in Hamburg Bloß nicht von Krieg sprechen Russ*innen und Ukrainer*innen beten und helfen in Hamburg gemeinsam. Eine offene Positionierung vermeidet die russisch-orthodoxe Kirche aber. Von Esther Geißlinger 22.3.2022
„Wahrscheinlich braucht es Abschreckung“ Emotionen spielen eine große Rolle: Die Friedensforscherin Regina Heller über Putins Narrative und was der Krieg in der Ukraine für die Friedensforschung bedeutet Von Marthe Ruddat Ausgabe vom 21.3.2022, Seite 27, nordwissen Download (PDF)
Kommentar von Kaija Kutter über Aufnahme der Ukraine-Flüchtlinge Keine Zeit für Bürokratie Von Kaija Kutter Ausgabe vom 17.3.2022, Seite 25, nord Download (PDF)
Kriegsflüchtlinge im Norddeutschland Tor zur Welt verstopft Vor Hamburgs Ausländerbehörde warten Ukrainer tagelang auf Registrierung. Der Kreis Pinneberg zeigt mit Online-Registrierung, das es schneller geht. Von Kaija Kutter 17.3.2022
Herberge für Kriegsflüchtlinge Hotels statt Turnhallen In Hamburg suchen 12.000 Ukrainer schutz. Stadt stellt Notbetten in leerem Fegro-Markt auf. Hotels stellten 700 Zimmer bereit, bisher kostenfrei. Von Kaija Kutter 15.3.2022
Not-Unterkunft für Kriegsflüchtlinge Auf dem Flur untergebracht In Hamburg schlafen Geflüchtete aus der Ukraine in der Messehalle. Frauen berichten, wie belastend das ist. Stadt prüft, ob sie Hotels mietet. Von Kaija Kutter 9.3.2022
Debatte um Ukraine-Krieg Die extreme Rechte ist gespalten Kolumne Der rechte Rand von Andreas Speit Auf welcher Seite soll man im Ukraine-Krieg stehen? Rechte im Norden sind sich nur in einem einig: Nicht alle Geflüchteten sind ihnen willkommen. 12.3.2022
Protest gegen den Ukraine-Krieg Neue Töne durchs Polizei-Megafon Auf den Kundgebungen gegen den Ukraine-Krieg sind die üblichen Redeordnungen außer Kraft gesetzt. Wer etwas zu sagen hat, ergreift das Megafon. Von Friederike Gräff 2.3.2022
„Die Alternative ist, die Menschen sterben zu lassen“ Wie der Hamburger HilfskonvoiGeflüchtete aus der Ukraine mit Hilfsgütern unterstützt, erklärt die Vereinsvorsitzende Franziska Schubert Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 1.3.2022, Seite 25, nord Download (PDF)
„So ein Text ist offen für Interpretationen“ Die Linke protestiert vorm russischen Konsulat. „Aufs Schärfste“ kritisiert wird in der Einladung aber auch die Ukraine Von Lotta Drügemöller Ausgabe vom 25.2.2022, Seite 25, nord Download (PDF)
Prozess gegen IS-Rückkehrerin Eine Frau ohne Perspektive Im Hamburger Prozess gegen eine IS-Rückkehrerin, die ihren Sohn dem IS überlassen haben soll, bleiben einige Fragen offen. Von Friederike Gräff 15.2.2022
Vier Jahre Haft für IS-Witwe Omaima A. verurteilt, weil sie von Sklaverei profitierte Von Lisa Bullerdiek Ausgabe vom 24.7.2021, Seite 57, was war – was kommt Download (PDF)
Abschiebungen nach Afghanistan In den Tod geschickt Ein Mann, der aus Hamburg nach Afghanistan abgeschoben wurde, soll durch eine Granate gestorben sein. Zwei weitere Abschiebungen stoppte ein Gericht. Von Kaija Kutter 6.7.2021
Der Hausbesuch Eine Heimat im Atelier Als Hyun-Sook Song geboren wurde, tobte der Koreakrieg. Ihre Eltern waren Reisbauern in einem südkoreanischen Dorf. Heute lebt sie in Hamburg. Von Henrike Koch 4.8.2020
Prozess gegen IS-Rückkehrerin in Hamburg Bloß den Haushalt geführt Seit Montag steht die IS-Rückkehrerin Omaima A. vor Gericht. Die Witwe des Terroristen Denis Cuspert soll unter anderem eine Sklavin gehalten haben. Von André Zuschlag 4.5.2020
Kamerafrau über Migration „Mein Vater wäre sehr stolz“ Kamerafrau Zamarin Wahdat hat für ihren Film einen Oscar bekommen. Ein Gespräch über die Rückkehr nach Afghanistan, Skaten und Rassismus. Interview von Kristian Meyer 4.5.2020
Prozess gegen IS-Rückkehrerin IS-Anhängerin vor Gericht In Hamburg startet der Prozess gegen die Witwe des getöteten Rappers Deso Dogg. Sie ist wegen Mitgliedschaft in einer Terror-Vereinigung angeklagt. Von André Zuschlag 3.5.2020
IS-Prozess in Hamburg Beweise aus dem IS-Büro Vor dem Hamburger Landgericht ist ein mutmaßlicher IS-Kämpfer angeklagt. Doch der 27-Jährige will nur Hilfsgüter gebracht haben. Von Friederike Gräff 14.1.2020
Darf so einer am Millerntor bleiben? Cenk Şahin, Spieler des FC St. Pauli, hat bei Instagram gepostet: „Wir sind an der Seite unseres heldenhaften Militärs und der Armeen. Unsere Gebete sind mit euch!“. Dazu schrieb er den Namen der türkischen Militäroperation gegen die Kurden: „Quelle des Friedens“. Einige Fans fordern nun den Verein auf, Şahin rauszuschmeißen Ausgabe vom 12.10.2019, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Historiker Malte Thießen über Bomben-Gedenken „Von links wird schärfer geschossen“ 75 Jahre nach dem Hamburger Feuersturm erinnert sich die Stadt an das Leid der Bevölkerung – aber auch an das derer, die unter den HamburgerInnen gelitten haben. Interview von Friederike Gräff 26.7.2018