Hungersnot gefährdet Burundis Frieden Ein halbes Jahr nach Ende des Bürgerkriegs gibt es wieder Tote und Flüchtlinge. Grund: Dürre und Hunger Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 24.2.2006, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Mandela setzt Burundi-Plan durch Gipfel von Arusha billigt Übergangsregierung unter Führung des derzeitigen Staatschefs Pierre Buyoya, geschützt durch eine UN-Truppe ab November. Hutu-Rebellen und mehrere Tutsi-Parteien lehnen das nach wie vor ab Von D.J. Ausgabe vom 25.7.2001, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Burundi findet keinen Frieden US-Präsident Clinton reiste nach Tansania, um der Unterzeichnung eines Burundi-Friedensabkommens beizuwohnen. Aber die Burunder lassen den Frieden platzen Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 29.8.2000, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Mit Waffen den Weg zur Versöhnung ebnen Ein Jahr nach dem Putsch in Burundi spricht das Militärregime von Verhandlungen mit der Hutu-Guerilla. Noch aber herrscht Krieg, und die Sanktionen der ostafrikanischen Nachbarländer schaden vor allem der Zivilbevölkerung ■ Von François Misser Von Francois Misser Ausgabe vom 23.7.1997, Seite 9, Hintergrund Download (PDF)
„Die Wahrheit sagen“ ■ Blick von außen: Burundis Expräsident Sylvestre Ntibantunganya über den Krieg Von Pierre-Olivier Richard Ausgabe vom 23.7.1997, Seite 9, Hintergrund Download (PDF)
„Frieden ist möglich“ ■ Blick von innen: Burundis heutiger Präsident Pierre Buyoya über seine Politik Von Pierre-Olivier Richard Ausgabe vom 23.7.1997, Seite 9, Hintergrund Download (PDF)
Die Debatte wird zum Monolog Burundis Präsident Buyoya ruft zur „Nationalen Debatte“, und niemand kommt. Während die Militärregierung im Lande zunehmend isoliert ist, eskaliert der Bürgerkrieg ■ Von Dominic Johnson Von Dominic Johnson Ausgabe vom 31.1.1997, Seite 9, Ausland Download (PDF)