Minenräumerinnen für die Ukraine Die Kriegszonen befreien Über 1.300 ukrainische Frauen arbeiten zu Hause als Minenräumerinnen. Viele von ihnen trainieren dafür im Kosovo an einer Schule. Ein Ortsbesuch. Von Isabelle de Pommereau 6.1.2025
Nato-Luftangriffe auf Jugoslawien Sagt Sorry fürs Uran! Zwanzig Jahre nach dem Kosovokrieg kritisieren AktivistInnen den Einsatz radioaktiver Munition. Von der Regierung fordern sie Konsequenzen. Von Tobias Schulze 26.3.2019
Kriegsfolgen in Bosnien und Herzegowina Auf Minensuche in den Bergen Eigentlich wäre die Gegend um den See, den Wasserfall und die grünen Hügel bei Jajce ein ideales Urlaubsgebiet. Wenn da nicht die Minen wären. Von Erich Rathfelder 27.6.2012
Waffenexport in den Irak Rüstungsgüter aus Jugoslawien nach Irak exportiert. Zeitung: Serbische Experten bauen Anlagen vor Ort auf Ausgabe vom 23.10.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Inneres wiegelt ab ■ Ob Bremer Polizisten auf dem Balkan Strahlenschäden erlitten, wird geprüft Von ede Ausgabe vom 8.5.2002, Seite , Bremen Aktuell
Uranmunition: Halbe UN-Entwarnung Nach Studie der UNO keine akute Gefahr im Kosovo, doch das abgereicherte Uran könnte Grundwasser verstrahlen Ausgabe vom 14.3.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
gefahr uranmunition Klaus Töpfer ohne Rückgrat Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 14.3.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Strahlende Projektile Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 14.3.2001, Seite 05, der report 1 Download (PDF)
Uran schädigt Nato Scharping kritisiert US-Informationspolitik zu Uran-Munition. Washington gibt Vorwürfe zurück Ausgabe vom 22.1.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Scharping aufgeklärt Verteidigungsminister wird in der aktuellen Stunde heftig attackiert für seine Informationspolitik in Sachen Risiken durch Uranmunition Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 19.1.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Unklare Gefährdungslage Innensenator will Berliner Polizisten untersuchen lassen, die im Kosovo waren. Sie seien nur nebenbei auf Gefahren durch Uranbomben hingewiesen worden Von PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 16.1.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Tribunal prüft Uran Haager Chefanklägerin überlegt, ob DU-Einsatz Kriegsverbrechen war. Scharping verneint Krebsrisiko Ausgabe vom 15.1.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Persilschein für Uran-Munition Nach einer im Auftrag des Verteidigungsministers erstellten Studie waren deutsche KFOR-Soldaten nicht durch Uran-Munition gefährdet. PDS will Untersuchungsausschuss Ausgabe vom 13.1.2001, Seite 07, Inland Download (PDF)
Uran-Panik in Serbien Noch ist in Serbien infolge des Einsatzes von Uran-Munition kein Soldat erkrankt. Die Behörden wiegeln ab. Doch die Menschen sind verunsichert Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 12.1.2001, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Uran-Verzicht nicht in Sicht Trotz Aufschubforderungen kann sich Nato-Rat nicht auf ein Verbot von Uranmunition verständigen, will aber Ausschuss zur Erforschung des „Balkan-Syndroms“ einsetzen Ausgabe vom 11.1.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Scharping beklagt „Uran-Hysterie“ Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) hält das Strahlenrisiko durch Uranmunition für Bundeswehrsoldaten auf dem Balkan für „vernachlässigbar“. US-Streitkräfte haben Zwischenfall auf Übungsplatz in Deutschland eingeräumt Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 11.1.2001, Seite 07, Inland Download (PDF)
NICHT NUR SOLDATEN, AUCH DIE ZIVILBEVÖLKERUNG WURDE GEFÄHRDET Uran für die Menschenrechte Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 11.1.2001, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
zivilisten nicht geschützt Uran für die Menschenrechte Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 10.1.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Flucht nach vorne Bundesverteidigungsministerium versucht sich gegen Vorwürfe zu verteidigen, nicht rechtzeitig über Urangeschosse informiert zu haben Von SEVERIN WEILAND Ausgabe vom 10.1.2001, Seite 05, brennpunkt 3 Download (PDF)
Schröder butterweich gegen uranharte Bomben Kanzler findet die Verwendung von urangehärteter Munition auf dem Balkan „nicht richtig“. Bündnisgrüne: Scharping soll sich bei der Nato für ein Verbot einsetzen. Jedenfalls vorläufig Von SEV Ausgabe vom 9.1.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)