Schon wieder Nervengift im Süden Englands Ermittler: Der im März gegen die Skripals verwendete chemische Kampfstoff hat neue Opfer gefordert Von Dominic Johnson Ausgabe vom 6.7.2018, Seite 9, ausland Download (PDF)
Nordkorea nutzte Briefkastenfirma So klappt's auch mit den Waffendeals Embargo? Na und? Eine von einem britischen Banker gegründete Briefkastenfirma soll Nordkorea dabei geholfen haben, die Sanktionen zu umgehen. Von Fabian Kretschmer 13.4.2016
Das Lügengebäude zerfällt Der Bericht der US-Waffeninspekteure für den Irak bestätigt: Zum Zeitpunkt der Invasion verfügte der Irak schon jahrelang über keinerlei Massenvernichtungswaffen oder Programme zu ihrer Herstellung Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 8.10.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Tony Blairs Weste bleibt sauber Auch Lord Butler gibt dem britischen Premierminister keine Schuld an den Pannen im Vorfeld des Irakkriegs. Nach dem Untersuchungsbericht gibt es keine Hinweise auf eine gezielte Verfälschung von Informationen durch die Regierung Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 15.7.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Tony Blair mimt den Ahnungslosen Großbritanniens Premier will über Saddams Waffen nichts gewusst haben. Ex-Außenminister behauptet das Gegenteil Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 6.2.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Vom Hutton-Bericht zum Hutton-Skandal Während die BBC kopflos bleibt, holt Premier Blair seine Chefpropagandisten Campbell und Mandelson aus der Versenkung. Die Briten sind nicht begeistert. Eine Mehrheit lehnt laut Umfragen den Hutton-Bericht ab und traut der BBC mehr als Blair Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 31.1.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Chemiewaffen im Hühnerstall? Laut Berichten britischer Zeitungen versucht die irakische Regierung derzeit, Schlüsselkomponenten ihrer Waffenprogramme vor den UN-Inspektoren zu verstecken – in privaten Wohnhäusern von Beamten und Wissenschaftlern sowie auf Bauernhöfen Von BERND PICKERT Ausgabe vom 30.11.2002, Seite 09, Ausland Download (PDF)
London laviert bei Uran-Munition Ein vier Jahre altes Papier warnt vor Krebs durch Uranmunition. Verteidigungsminister nennt Studie fehlerhaft Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 12.1.2001, Seite 09, Ausland Download (PDF)