Pharmakonzern Hoffmann-La Roche Nominiert für den Schmähpreis Der Pharmakonzern Hoffmann-La Roche soll für medizinische Studien in China Organe von hingerichteten Gefangenen verwenden. Das Unternehmen weist das zurück. Von Hannes Koch 15.1.2010
Todesstrafen in China nach Milch-Skandal Im Prozess um vergiftete Babynahrung greift Chinas KP hart durch und verurteilt drei Milchpanscher zum Tode Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 23.1.2009, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Pariser Kotau vor Peking Frankreich schließt mit China ein Justiz-Kooperationsabkommen. Flüchtlingen droht eine Auslieferung – ungeachtet der dort herrschenden Todesstrafe. Menschenrechtler protestieren. Das Abkommen muss noch ratifiziert werden Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 22.3.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Todesurteil wegen „Separatismus“ In der Provinz Xinjiang führt China seinen eigenen „Krieg gegen den Terror“. Jüngstes Opfer: Der uigurische Aktivist Ismail Semed. Er wurde am Donnerstag nach dubiosem Gerichtsurteil per Genickschuss hingerichtet – wie dutzende Uiguren vor ihm Von GEORG BLUME Ausgabe vom 10.2.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Erst hingerichtet, dann ausgeweidet Auf einer Medizinerkonferenz in China gibt das Gesundheitsministerium zu, dass die Mehrzahl der transplantierten Organe von Exekutierten stammt. Über die Zahl der vollstreckten Todesurteile schweigt Peking. 1.770 waren es 2005, schätzt amnesty Von GEORG BLUME Ausgabe vom 22.11.2006, Seite 09, Ausland Download (PDF)