Wenig Platz für Optimismus Der Sozialdienst katholischer Frauen organisiert die Straffälligenhilfe für rund 250 Frauen, die in der JVA Ossendorf inhaftiert sind. Ehrenamtliche sind Gesprächspartner und helfen bei der Reintegration Von Claudia Lehnen Ausgabe vom 4.1.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Bilder für eine Galerie ganz anderer Art Der Troisdorfer Künstler Tor Michael Sönksen leitet seit zehn Jahren ehrenamtlich eine Malgruppe in der Justizvollzugsanstalt Siegburg. Der Malraum ist eine Zelle mit bemalten Wänden. Auch im Zimmer des Direktors hängen Bilder. Für ihn bedeutet Kunst im Knast vor allem ein „gutes Betriebsklima“ Von Melanie Katzenberger Ausgabe vom 28.12.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Aus Häftlingen werden Menschen Die Filmemacherin Katharina Kops begleitet in „Aufschluss“ vier Frauen durch den Alltag im Knast von Köln-Ossendorf und nach ihrer Entlassung. Der Film soll in der Jugendarbeit eingesetzt werden Von Thomas Spolert Ausgabe vom 18.12.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Keine Wiederkehr des Kalifen Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt Rechtmäßigkeit der Abschiebung von Metin Kaplan. Drohung von Folter in türkischer Haft kein triftiger Grund für Bleiberecht Ausgabe vom 8.12.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Forensischer Eiertanz vorerst beendet Die CDU im Landschaftsverband Westfalen Lippe will heute nach langem zögern der Gründung eines Planungsbeirates für die neue Forensik in Herne zustimmen. Die Stadt Herne will dennoch weiter gegen den Standort klagen Von HOLGER PAULER Ausgabe vom 24.11.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Ärzte fordern Schadensminderung in der Zelle Häftlinge werden medizinisch viel schlechter behandelt als freie Menschen. Ein Bonner Kongress forderte besser ausgebildete Ärzte und Suchtprogramme. Nicht die Abstinenz von Drogen sei das Ziel, sondern Schadensminderung Von MARTIN OCHMANN Ausgabe vom 3.11.2004, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Kommentar: Privatisierung im Strafvollzug Koch bleibt Koch Von ANDREAS WYPUTTA Ausgabe vom 1.11.2004, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Privatwirtschaft hinter Gittern Nordrhein-Westfalens Justizministerium kündigt ein neues Pilotprojekt zur Kostenreduzierung an: Private Dienstleister sollen sich im Strafvollzug beweisen. Auswirkung auf Häftlinge zweitrangig Von KARSTEN SCHÜLE Ausgabe vom 1.11.2004, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Der Außenwelt lauschen Ein Hörbuchprojekt soll Gefangenen der JVA Schwerte die Einsamkeit nehmen und sie an Literatur heran führen Von ROS Ausgabe vom 23.10.2004, Seite 03, Kultur Download (PDF)
Hinter Gittern zum Facharbeiter In Nordrhein-Westfalens Haftanstalten können Gefangene eine Weiterbildung absolvieren. Rund 100 Aus- und Weiterbildungsgänge werden mittlerweile angeboten. Gute Abschlussnoten sind dabei keine Seltenheit Von SALVIO INCORVAIA Ausgabe vom 14.10.2004, Seite 01, beruf & bildung Download (PDF)
Freiheitsstrafe in NRW nur als letztes Mittel Zahl der Verurteilungen sinkt auf niedrigsten Stand seit 1965. Kriminologe kritisiert besonders mangelnde Aufklärung von Gewalt gegen alte Menschen. Liberale und Christdemokraten erklären die Justiz dagegen für „total überlastet“ Ausgabe vom 5.10.2004, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Das Recht auf eine Toilettentür Ein Exhäftling will den Staat erziehen. In der überbelegten Zelle sei seine Intimsphäre nicht geschützt gewesen. Deshalb verlangt er Schmerzensgeld. Nun muss der Bundesgerichtshof entscheiden Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 24.9.2004, Seite 08, Inland Download (PDF)
Knackis hoffen auf Justizminister Ein seit zwei Jahren laufendes Integrationsprogramm für Häftlinge in der Ausbildung soll im Dezember auslaufen. Die EU-Förderung für das Modellprojekt wird zum Jahresende eingestellt Von UWE POLLMANN Ausgabe vom 6.9.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Suizid-Fälle verteidigt Selbstmordrate im Düsseldorfer Knast „Ulmer Höh“ nicht über Durchschnitt, beteuert die Gefängnis-Leiterin Von ALEXANDER BÖER Ausgabe vom 18.8.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Tod kommt durch Verwahrung Durch verschärfte Sicherheitsgesetze wächst die Zahl der Häftlinge, die hinter Gittern sterben. Kirchen, Politiker und Justiz suchen nach einem würdigen Tod für die Häftlinge Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 16.8.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Ohne Maßstab schneller in den Knast Der Kölner Verein Maßstab hilft Menschen, die wegen nicht bezahlter Geldstrafen ins Gefängnis müssen. Der Staat spart dadurch Millionen. Doch weil Bund, Land, Kommune und Agentur für Arbeit die Mittel kürzen, ist Maßstab existenziell bedroht Von THOMAS SPOLERT Ausgabe vom 30.7.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)