Urteil gegen Le Pen Sie schert sich keinen Pfifferling um Moral Kommentar von Rudolf Balmer Marine Le Pen ist wegen Untreue von EU-Geldern verurteilt – und könnte dennoch zur Präsidentschaftswahl antreten. Die Opposition reagiert naiv. 8.7.2026
Fesselnder Kriminalfall Französisches Gericht verurteilt Marine Le Pen wegen Veruntreuung von EU-Geldern und ordnet das Tragen einer Fußfessel an, entscheidet aber nicht über die politische Zukunft der Rechtspopulistin2 Ausgabe vom 8.7.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Urteil gegen Nicolas Sarkozy Auch ein Ex-Präsident steht nicht über dem Gesetz Kommentar von Rudolf Balmer Nicolas Sarkozy ist wegen Korruption zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Es ist ein historisches Urteil, das Frankreichs Politik und Elite erschüttert. 25.9.2025
Verurteilung von Marine Le Pen Recht so? Kommentar von Bernd Pickert und Dominic Johnson Le Pen darf bei der Wahl 2027 nicht antreten. Ob dieses Urteil gut für Demokratie ist, wird nicht nur in Frankreich heftig diskutiert. Ein Pro und Contra. 1.4.2025
Recht so? Marine Le Pen darf bei den nächsten Wahlen nicht antreten. Ob dieses Gerichtsurteil gut für Demokratie ist, wird nicht nur in Frankreich heftig diskutiert3 Von Bernd Pickert und Dominic Johnson Ausgabe vom 2.4.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Marine ne va plus Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen wird von einem Gericht für die Veruntreuung vonEU‑Geldern verurteilt. Sie kann deshalb wohl nicht bei den Präsidentschaftswahlen 2027 antreten 3 Ausgabe vom 1.4.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Urteil gegen Marine Le Pen Nicht mehr wählbar Kommentar von Rudolf Balmer Das Urteil gegen Marine Le Pen setzt ein wichtiges Zeichen. Es ist im internationalen Kontext auch ein Urteil gegen die schleichende Trumpisierung. 31.3.2025
Urteil im Pelicot-Prozess Höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel Kommentar von Simone Schmollack Dominique Pelicot erhielt die Höchststrafe und muss für 20 Jahre ins Gefängnis. Der Prozess hat die Aufmerksamkeit gegenüber sexueller Gewalt erhöht. 19.12.2024
Alle 51 Männer schuldig Im Vergewaltigungsprozess in Avignon ist der Ex-Mann von Gisèle Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Auch alle weiteren 50 Angeklagten wurden schuldig gesprochen3 Ausgabe vom 20.12.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Merci Im Vergewaltigungsprozess gegen ihren Ex-Mann und weitere 50 Angeklagte wird heute in Avignon das Urteil erwartet. Mit ihrem Mut zum öffentlichen Umgang mit den unfassbaren Taten hat Gisèle Pelicot Geschichte geschrieben4–5 Ausgabe vom 19.12.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
UnddiePolitikschweigt Warum die Tatenlosigkeit der Politik unerträglich ist und was sie gegen sexualisierte Gewalt tun kann. Ein Essay von Carolina Schwarz3 Ausgabe vom 19.10.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Résistance. Fraternité Auch wenn ihnen Strafe droht: In einem kleinen Tal in der rechtesten Ecke Frankreichs schleusen Bauern Flüchtlinge ins Land Reportage SEITE 8, 9 Ausgabe vom 26.11.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Ermittlungen gegen IWF-Chefin FRANKREICH Wieder Wirbel um das Spitzenpersonal des Internationalen Währungsfonds. Christine Lagarde wird Amtsmissbrauch vorgeworfen Ausgabe vom 5.8.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Arbeitnehmer dürfen anprangern MISSSTÄNDE Gekündigte Altenpflegerin siegt vor Straßburger Gericht Ausgabe vom 22.7.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Freispruch für Notenbankchef Trichet Unschuldig im Bilanzskandal: Nun hat der Franzose beste Chancen, Chef der Europäischen Zentralbank zu werden Von DORA Ausgabe vom 19.6.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Islamisten zu langen Haftstrafen verurteilt Vier Algerier müssen wegen Planung eines Bombenattentats in Straßburg für zehn bis zwölf Jahre hinter Gitter Ausgabe vom 11.3.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
„Je wirrer, desto besser“: Bové vor Gericht Globales Happening der Globalisierungsgegner begleitet den Prozess gegen Frankreichs alternativen Bauernführer Ausgabe vom 1.7.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Harte Strafen für die Peiniger Daniel Nivels ■ Im Essener „Hooligan-Prozess“ verhängt das Gericht Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren. Der Hauptangeklagte hat nach Auffassung der Richter mit klarer Tötungsabsicht gehandelt Von Martin Murphy Ausgabe vom 10.11.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)