taz macht glücklich Die Welt zerfällt – den Eindruck kann manchmal gewinnen, wer Nachrichten liest. Zum Jahresausgang blicken wir zurück auf positive Entwicklungen des Jahres 2024 und zeigen, warum rechts wählen unzufrieden macht3, 4–5 Ausgabe vom 31.12.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Tutsi warnen vor neuem Völkermord Brutale Morde und Hetzjagden: 29 Jahre nach dem Genozid in Ruanda sind die Tutsi wieder Opfer von Gewalt, diesmal im benachbarten Kongo. Beobachter:innen schlagen Alarm – und fordern die Welt zum Handeln auf3 Ausgabe vom 5.4.2023, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Tutsi in Ostkongo „Nie wieder“ gilt überall Kommentar von Dominic Johnson Die Warnungen vor einem Völkermord gegen die Tutsi in Ostkongo sind ernst zu nehmen. Das alte Gedankengut droht wiederaufzuleben. 5.4.2023
Kommentar Urteil zur FDLR-Miliz Taten ohne Täter Kommentar von Dominic Johnson Ruandische Rebellen haben im Kongo Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Zu belangende Täter wird es wohl nie geben. 20.12.2018
Wo der Nobelpreis Hoffnung weckt Hier bekommen vergewaltigte Frauen die Chance auf einen Neuanfang: Ein Besuch im Therapiezentrum „City of Joy“ im Ostkongo, das von der Stiftung des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers Denis Mukwege aufgebaut wurde. taz-Reporterin Simone Schlindwein über die schwierige Arbeit, den Überlebenden sexualisierter Gewalt zu Würde und Selbstbehauptung zu verhelfen4, 5 Ausgabe vom 18.12.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kongo: Sanktionen? Protest Erneut viele Tote bei Gewalt in Kinshasa Von Dominic Johnson Ausgabe vom 21.9.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar FDLR-Prozess Ein Richter ruft um Hilfe Kommentar von Dominic Johnson In Stuttgart wurden die zwei Führer der ruandischen Hutu-Miliz FDLR wegen Gräueltaten im Ausland verurteilt. Die Urteile sind kurios. 28.9.2015
Kommentar Kriegsverbrecherprozess in Stuttgart Weltjustiz aus Deutschland Kommentar von Dominic Johnson Das laufende Verfahren in Stuttgart gegen zwei FDLR-Milizionäre ist juristisch neu für Deutschland. Es öffnet für Deutschland eine Tür zur Welt. 19.8.2012
Die Opfer des Kriegsverbrechers PROZESS Die Rebellen traten die Türen der Hütten ein, vergewaltigten und töteten Frauen und Kinder, zündeten Häuser an. Am Mittwoch beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Hauptverantwortlichen für unzählige Verbrechen im Kongo: Ignace Murwanashyaka soll die Befehle von Deutschland aus erteilt haben. Der Einsatzbefehl lautete „Erschießt alle!“, sagt einer der flüchtigen Täter der taz ➤ Seite 3, 4, 5 Ausgabe vom 2.5.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
UN enthüllen Kongo-Verbrechen BERICHT Brutale Massaker listet die bisher umfangreichste Untersuchung von Kongos Kriegsverbrechen auf. Der unveröffentlichte Bericht liegt der taz vor Von D.J. Ausgabe vom 28.8.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
UN gegen Verbrechen untätig KONGO Die jüngsten Vergewaltigungen durch ruandische Hutu-Milizen erfolgten, während Friedensgespräche liefen. Eingreifen war nicht möglich Von D.J. Ausgabe vom 27.8.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Krieg der Vergewaltigung SEXUELLE GEWALT Hunderttausende Frauen sind im Kongo Opfer sexueller Verbrechen. Jetzt sagt US-Außenministerin Hillary Clinton der Gewalt endlich den Kampf an Von D.J. Ausgabe vom 12.8.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar zu sexuellen Kriegsverbrechen Auf Worte müssen Taten folgen Kommentar von Dominic Johnson Hillary Clintons Signal weckt Erwartungen, die nicht einfach zu erfüllen sind. Jetzt muss Washington auch konsequent handeln. 11.8.2009