Denkmal für ermordete Sinti und Roma „Ehrendes Gedenken bewahren“ In Berlin erinnert Bundespräsident Steinmeier an die von den Nationalsozialisten ermordeten Sinti und Roma. Das Denkmal sei ein „ständiger Auftrag“. Von Tatjana Söding 24.10.2022
Erinnern an den Porajmos Genozid Hamze Bytyci, Mitinitiator der Roma-Selbstorganisationen Amaro Drom, Amaro Foro und Roma Trial, organisiert das Gedenken zum Sinti- und Roma-Holocaust Von Sybille Biermann Ausgabe vom 30.7.2015, Seite 7, taz.plan Download (PDF)
Bundestagsbeschluss zu Vertriebenen Deutsche Gedenkpolitik sorgt für Ärger "Beunruhigende Elemente": Historiker aus diversen Ländern und die polnische Regierung kritisieren den Bundestagsbeschluss zur Vertriebenencharta. Von Christian Semler 15.2.2011
Dresdner Bank soll nicht ins Museum Zentralrat der Juden kritisiert Colloquium zur NS-Geschichte des Instituts im Jüdischen Museum als „anbiedernd“ Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 9.2.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
NPD darf verdrängt werden In einer ausführlichen Begründung verteidigt das Bundesverfassungsgericht die Entscheidung des Berliner Senats, die NPD am 8. Mai nicht zum Holocaust-Mahnmal zu lassen. Mit diesem Urteil hat das neue Versammlungsrecht den Härtetest bestanden Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 11.6.2005, Seite 07, Inland Download (PDF)
„Mit 10.000 Euro wird es interessant“ Efraim Zuroff vom Simon-Wiesenthal-Zentrum bläst zum Halali auf noch lebende Alt-Nazis. Die von ihm initiierte Aktion „Letzte Chance“ wirbt mit Geldprämien für Hinweise auf Kriegsverbrecher. „Auch für Bin Laden gibt es Geld – wo ist der Unterschied?“ Von ANNA LEHMANN Ausgabe vom 25.5.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
Mahnmal rückt näher Nach einem Gespräch zwischen dem Zentralrat der Sinti und Roma und Ministerin Weiss ist Einigung möglich Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 20.11.2003, Seite 07, Inland Download (PDF)
die ersten zehn stelen erinnern an den holocaust Ausgabe vom 18.8.2003, Seite 07, Inland Download (PDF)
Entscheidet am Ende doch der Kanzler? ■ Am Tag bevor Helmut Kohl sich die Entwürfe für ein Holocaust-Denkmal ansieht, plädiert Rita Süssmuth für ein „unbequemes“ Mahnmal. 1995 war ein Entwurf an Kohl gescheitert Von Julia Naumann Ausgabe vom 22.1.1998, Seite 7, Inland Download (PDF)