■ Standbild Unanständig munter Von Anke Westphal Ausgabe vom 19.6.1997, Seite 18, Medien Download (PDF)
Mit 90 Jahren auf der Datenautobahn Über ein halbes Jahrhundert lang leitet Vera Artisewitsch die Bibliothek in Saratow. Allen Wechseln von Ideologien und Systemen zum Trotz. Heute ist ihr Haus eines der größten in Rußland ■ Aus Saratow Klaus-Helge Donath Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 4.6.1997, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Die Kosaken reiten wieder Die Kosaken, einst verfolgt, haben Jelzin viele Privilegien abgetrotzt. Der Frieden mit Tschetschenien paßt ihnen hingegen gar nicht ■ Aus Stawropol Klaus-Helge Donath Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 23.5.1997, Seite 13, Hintergrund Download (PDF)
Föderationsrat verschiebt Beutekunst-Abstimmung ■ Russisches Oberhaus beschloß schriftliche Abstimmung, damit sich auch gestern abwesende Abgeordnete äußern können. Ergebnis soll im Mai feststehen Von Kristian Berg/M. Grimme Ausgabe vom 17.4.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
■ Nebensachen aus Moskau Frauen, Freiheit, Folkseigentum Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 14.4.1997, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Die deutsche Einheit, ein amerikanischer Traum Für die beiden Wissenschaftler Condoleezza Rice und Philip Zelikow ist die deutsche Einheit vor allem die Verwirklichung US-amerikanischer Politik. Valentin Falin konstatiert für die sowjetische Seite Konzeptionslosigkeit ■ Von Dieter Rulff Von Dieter Rulff Ausgabe vom 1.4.1997, Seite 12, Politisches Buch Download (PDF)
Ein Heiliger für Politik Noch aber hat Zar Nikolaus II. die letzte Hürde zu seiner Heiligsprechung nicht genommen ■ Aus Moskau Barbara Kerneck Von Barbara Kerneck Ausgabe vom 26.2.1997, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Traumschule des Sozialismus Vom Multikulti-Experiment zur Kaderschmiede: Das Schussew-Museum in Moskau zeigt eine Ausstellung über die Karl-Liebknecht-Schule ■ Von Barbara Kerneck Von Barbara Kerneck Ausgabe vom 6.1.1997, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Lew Kopelew – ein geborener Optimist „Schwarzer Major“ hieß er im Krieg, „roter Imperialist“ nannte er sich selbst. Als Stalin starb, saß er in Lagerhaft und weinte heimlich über dessen Tod. Heute sagt Lew Kopelew, er habe viel Glück gehabt in seinem Leben ■ Von Michael Schornstheimer Von Michael Schornstheimer Ausgabe vom 10.12.1996, Seite 13, Politisches Buch Download (PDF)
■ Am 24. August 1936 ließ Stalin alte Bolschewisten hinrichten. Bloch und Feuchtwanger applaudierten. Warum? Der Traum vom deutschen Stalin Von Stefan Reinecke Ausgabe vom 24.8.1996, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)