Schwarzmarkt nach Cannabis-Legalisierung Ernüchternde Ernte Mit dem Cannabisgesetz sollte durch Social Clubs der Schwarzmarkt verdrängt werden. Den Clubs aber wird es schwergemacht, der Schwarzmarkt brummt. Von Andreas Hartmann 17.11.2025
Das Ding, das kommt EinsamerTrip Von Robert Matthies Ausgabe vom 9.1.2016, Seite 58, Kultur Nord Download (PDF)
DER WIRT Gegenüber vom Görlitzer Park hat Jörg Stuhm sein Restaurant Eckbert Zwo. Er spricht mit allen. Mit Roma, die auf der Straße campieren, der Polizei – und den Drogenhändlern. Er kennt sich aus, hat selbst mal Heroin gespritzt und mit Haschisch gedealt „Nichts kann bleiben, wie es ist. Die Dinge müssen sich ändern“ Von Plutonia Plarre und Karsten Thielker Ausgabe vom 1.8.2015, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)
Streitgespräch zum Görlitzer Park „Mir fehlt bei euch die Empathie" Manche Park-Anwohner fühlen sich von Drogendealern belästigt, Flüchtlingsunterstützer fordern von den Nachbarn mehr Solidarität. Die taz holt beide Seiten an einen Tisch. Von Nina Apin und Antje Lang-Lendorff 14.12.2014
„Aufgeben akzeptiere ich nicht“ DER SUCHTMEDIZINER Chaim Jellinek hatte mit 13 seinen ersten Vollrausch und konsumierte Drogen, bis er 30 war. Heute behandelt er in seiner Neuköllner Praxis vor allem heroinabhängige Patienten mit Methadon. Jellinek wendet sich gegen eine Legalisierung von Drogen – und sagt zugleich, sie hätten schon mal sein Leben gerettet Von MANUELA HEIM Ausgabe vom 26.4.2014, Seite 46, DAS INTERVIEW Download (PDF)
„Ich fühle mich in der Geschichte der Junkies zu Hause“ SOZIALARBEIT Nicola Blättner betreut seit fast zwei Jahrzehnten Abhängige beim Drogehilfeverein Fixpunkt. Die Berliner Drogenszene ist nicht nur älter geworden, sagt Blättner. Die Junkies konsumieren auch mehr Stoffe gleichzeitig. Im Schnitt stirbt pro Jahr einer ihrer Klienten. Damit klarzukommen ist nicht leicht. Aber Blättner hat gelernt, sich auch abzugrenzen Von ANTJE LANG-LENDORFF Ausgabe vom 26.1.2013, Seite 46, EX-MONTAGSINTERVIEW Download (PDF)