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Aids-Experten diskutierten diese Woche auf einer dreitägigen Konferenz in Genf über die Konsequenzen eines umstrittenen, aber erfolgreichen Tests an schwangeren Frauen in Thailand. Ergebnis der thailändisch-amerikanischen Studie: Die Übertragungsquote des Aids-Virus von infizierten Müttern auf ihre Babys kann durch eine kostengünstige Therapievariante um die Hälfte verringert werden. Zentrale Frage: Kann die neue Kurzzeit-Therapie, die nur ein Zehntel des Normalpreises kostet, die HIV-Epidemie unter eugeborenen stoppen? Und wie kann sie in den ärmeren Ländern dieser Welt eingesetzt werden? Von Manfred Kriener
Von
Manfred Kriener
Ausgabe vom
27.3.1998
,
Seite 3,
Tagesthema
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(PDF)
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