Iranische Juden in Israel Vom Schurkenstaat ins Gelobte Land In Israel treffen 40 iranische Juden ein - die größte Gruppe seit der Islamischen Revolution. Trotz Ahmadinedschads judenfeindlicher Rhetorik fühlen sich Juden im Iran relativ sicher. Von Silke Mertins 26.12.2007
Eklat um Deutsch-Iraner "Dejagah muss doch kein Held sein" Der Fußballer Ashkan Dejagah will nicht für Deutschland gegen Israel spielen. Das ist keineswegs skandalös, sondern verständlich, findet der Grüne Omid Nouripour 10.10.2007
Ein Landsmann verschwindet Der deutsch-iranische Fußballer Ashkan Dejagah spielt bei Wolfsburg und in der deutschen U 21-Nationalmannschaft. Nun hat er seine Teilnahme am nächsten Länderspiel in Israel abgesagt – offenbar aus politischen Gründen Von Ralf Lorenzen Ausgabe vom 10.10.2007, Seite 18, Nord Aktuell Download (PDF)
Länderspiel-Absage Wenn das Private politisch wird Kommentar von Stefan Osterhaus Dass der Fußballspieler Ashkan Dejagah nicht in Israel antreten will, löst einen Skandal aus und bringt den DFB in die Zwickmühle. 10.10.2007
Kommentar "Israel-Boykott" Grund zur Sorge Die Empörung über Ashkan Dejagahs "Isreal-Boykott" ist verfehlt. Man sollte die Gründe im Auge behalten, die ihn zu seiner Entscheidung bewogen haben. 10.10.2007
Israelische Nazis nennen sich „weiße Christen“ Acht Neonazis sowjetischer Herkunft werden in Israel verhaftet. Sie hatten Ausländer, Homosexuelle und gläubige Juden angegriffen und wahrscheinlich Synagogen geschändet. Nun soll das Einbürgerungsgesetz geändert werden Von GIL YARON Ausgabe vom 10.9.2007, Seite 08, Ausland Download (PDF)
„Es ist möglich“ Der Begriff der Diaspora kann ein Erfolgsmodell sein, sagt der Historiker Tony Judt. Die Möglichkeit der Multiidentität sollte nur allen offenstehen Von IISOLDE CHARIM Ausgabe vom 23.7.2007, Seite 17, Kultur Download (PDF)
„Linke Friedenspolitik muss sozial sein“ Die Mehrheit der Juden aus orientalischen Ländern ist in Israel weiterhin benachteiligt und hat die niedrigsten Positionen in der Gesellschaft inne, sagt der Politologe Moshe Behar. Schlechter geht es allerdings den Palästinensern Von MARTIN FORBERG Ausgabe vom 28.4.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Die Jäger und der Spendensammler Der ehemalige Vorsitzende des Vereins Al Aqsa in Aachen soll abgeschoben werden. Doch das wird schwer: Der Verein wurde wegen Spenden für militante Palästinenser längst verboten. Und Mahmoud Amr ist abgetaucht Von MICHAEL KLARMANN Ausgabe vom 14.7.2005, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
„Die Immigration ist wie Lava“ Von MELANIE FEUERBACHER / ROLAND ERNST Ausgabe vom 13.11.2004, Seite 04, das taz-gespräch Download (PDF)
Iraker dürfen nach Israel reisen Der irakische Regierungschef Allawi sieht die Zeit für diplomatische Beziehungen noch nicht gekommen. Nach dem neuen Wiedergutmachungsgesetz können nur Juden, die in den Siebzigerjahren ausgewandert sind, auf Entschädigungen hoffen Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 28.7.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Wozu noch nach Israel? Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 29.11.2003, Seite 01, wozu noch nach israel? Download (PDF)
Willkommensgruß aus der DDT-Kanone In „Forget Baghdad“ dokumentiert der Filmemacher Samir die Geschichte der Migration von jüdischen Irakern Von MANFRED HERMES Ausgabe vom 14.3.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Sieben Stunden Weg für Hassan Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 25.10.2002, Seite 06, reportage Download (PDF)
Aufnahme umstritten Nach zähen EU-Verhandlungen um die Aufnahme der 13 Palästinenser will man heute Übereinkunft erzielen Ausgabe vom 21.5.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Israel will Chinesen loswerden Arbeitskräfte aus der Volksrepublik reisen legal ein – gegen eine Vermittlungsgebühr von 5.000 Dollar. Schlepper und Unternehmen sorgen dafür, dass sie in der Illegalität landen. Nun sollen monatlich bis zu 3.000 ausgewiesen werden Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 8.1.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Vom Terror zur Kapitulation gebracht Aus Angst vor weiteren Attentaten planen immer mehr Israelis ihre Zukunft im Ausland. 14 Prozent der jüdischen Bevölkerung spielen nach jüngsten Umfragen mit dem Gedanken auszuwandern. Die USA sind bevorzugtes Ziel Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 24.9.2001, Seite 08, Aktuelles Download (PDF)
Mit Primakow in die Knesset Bei den israelischen Wahlen spielen Migranten aus Rußland das Zünglein an der Waage. Beide Präsidentschaftskandidaten buhlen um ihre Gunst ■ Aus Jerusalem Susanne Knaul Von Susanne Knaul Ausgabe vom 12.5.1999, Seite 9, Aktuelles Download (PDF)