Geld für den Förderstopp Kein Erdöl aus dem Regenwald Deutschland will jährlich 50 Millionen Dollar in einen Treuhandfonds einzahlen, damit Ecuador riesige Erdölvorkommen im Urwald nicht ausbeutet Von Gerhard Dilger 22.6.2009
Ölförderung in Equador "Wir brauchen neue Entwicklungswege" Ecuador will auf Ölförderung im Dschungel verzichten, wenn es dafür Geld von der internationalen Gemeinschaft bekommt. Das klingt utopisch, ist es aber nicht, meint Carlos Larrea. Interview von Karin Gabbert 24.7.2007
Der Quito-Appell Fünf Schwellenländer wollen mit der G 8 über den Schutz des Klimas diskutieren. Ecuador bietet Dschungel statt Öl Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 8.6.2007, Seite 06, G8 Nachrichten Download (PDF)
Fordern statt fördern Von KARIN GABBERT / STEFAN REINECKE Ausgabe vom 4.5.2007, Seite 04, reportage Download (PDF)
Neuer Linksruck, diesmal auf Ecuadorianisch? Morgen wählt Ecuador einen neuen Präsidenten. In Führung liegt ein linker Anti-Establishment-Kandidat Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 14.10.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Der Ölstreik in Ecuador ist beendet Ausländische Konzerne verpflichten sich, mehr lokale Arbeitskräfte einzustellen und ihre Sozialprogramme auszuweiten. Dennoch fordern Politiker neue Verträge. Durch die entgangenen Exporte fehlen nun zwischen 100 und 150 Millionen Dollar Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 27.8.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
„Der US-Ölkonzern Oxy trampelt auf uns rum“ Protestler beschließen „Auszeit“ im Ölkonflikt in Ecuador. Ausnahmezustand bleibt. Venezuela will Nachbarland helfen Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 23.8.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Die Ölstreiks in Ecuador sind Teil einer neuen Protestbewegung Kleine Revolutionen Von BERND PICKERT Ausgabe vom 20.8.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Märkte reagieren gereizt auf Ölstreik Wegen gewalttätiger Proteste setzt der staatliche Ölkonzern Petroecuador seine Förderung aus. Demonstranten wollen, dass mehr vom Gewinn in ihrem Land bleibt. Regierung: Frühestens in 30 Tagen wird normale Fördermenge wieder erreicht Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 20.8.2005, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Brasiliens Umweltschützer frustriert Business as usual: Der brasilianische Staatsmulti Petrobras darf im ecuadorianischen Nationalpark Erdöl fördern. Und die Weltbank belohnt Brasilien mit „grünen“ Krediten. Doch die kommen der Umweltpolitik bestenfalls indirekt zugute Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 31.8.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Neuer Unfall bei Skandalpipeline Ausgabe vom 9.5.2003, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Letzte Hoffnung gegen Pipeline Betroffene setzen auf neuen Präsidenten Ecuadors. Bundesregierung soll bei anstehendem Besuch Moratorium fordern. Kreditgeber WestLB bewegt sich nicht Von SEBASTIAN SEDLMAYR Ausgabe vom 16.12.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Neue Runde im Pipeline-Streit Umweltschützer beauftragen ehemaligen Weltbank-Experten mit Gutachten über umstrittene Ölleitung in Ecuador. Hauptgläubiger WestLB hält an Kreditvergabe fest Von KATHARINA KOUFEN Ausgabe vom 13.8.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Ölflecken auf weißer Weste Weltbank: WestLB verstößt bei Pipelinebau gegen Umweltschutz. Clement sauer Von PASCAL BEUCKER Ausgabe vom 14.12.2001, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)