Nach historischer Volksabstimmung Im Yasuní wird noch gepumpt Ecuador hat per Referendum entschieden, dass im größten Nationalpark des Landes kein Öl mehr gefördert wird. Doch die Umsetzung lässt auf sich warten. Von Katharina Wojczenko 5.1.2025
Ökonom über Umweltreferendum in Ecuador „Ein deutliches Zeichen des Aufbruchs“ Ecuadors Bevölkerung stimmt ab, ob das Erdöl im Yasuní-Park im Boden bleiben soll. Der Volksentscheid hat Symbolwirkung, sagt der Ökonom Alberto Acosta. Interview von Sandra Weiss 21.8.2023
Ausstieg aus Opec-Vereinbarung Ecuador gießt Öl ins … Haushaltsloch Um den Ölpreis zu stabilisieren, soll weniger gefördert werden. Doch Ecucadors neuer Präsident weigert sich: Die Staatskasse sei leer. Von Jürgen Vogt 19.7.2017
YASunidos zur Volksabstimmung RESSOURCEN Ecuadors Umweltschützer wollen über die Ölförderung im Dschungel entscheiden lassen Von JÜRGEN VOGT Ausgabe vom 11.4.2014, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Entschädigung für Umweltschäden Chevron-Geld beschlagnahmt Ein argentinisches Gericht beschlagnahmt das Vermögen des Ölkonzerns Chevron. Dieser hatte die Entschädigung für eine Katastrophe in Ecuador verweigert. Von Jürgen Vogt 11.11.2012
Umweltschutz in Ecuador Geld statt Öl Im Streit über den Yasuní-Nationalpark im Amazonasgebiet scheint ein Kompromiss gefunden. Deutschland gibt zusätzliches Geld, aber nicht für den gewünschten Fonds. Von Gordon Repinski 23.1.2012
Regenwaldprojekt in Ecuador vor dem Aus? Kein Geld gegen Öl Für die "Dschungel statt Öl"-Initiative im Yasuní-Nationalpark wurde bisher nur ein Bruchteil der Mittel eingezahlt. Darum könnte die Ölförderung nächstes Jahr beginnen. Von Gerhard Dilger 21.7.2011
Petrodollar statt Urwaldbäume Klimaschutz in Ecuador auf der Kippe Obwohl 20 Länder Ausgleichszahlungen zum Klimaschutz anbieten, will Präsident Correa in einem Nationalpark Öl fördern. Die Unterhändler des Abkommens versuchen zu vermitteln. Von Gerhard Dilger 14.1.2010
Letzte Hoffnung gegen Pipeline Betroffene setzen auf neuen Präsidenten Ecuadors. Bundesregierung soll bei anstehendem Besuch Moratorium fordern. Kreditgeber WestLB bewegt sich nicht Von SEBASTIAN SEDLMAYR Ausgabe vom 16.12.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)