Business as usual: Der brasilianische Staatsmulti Petrobras darf im ecuadorianischen Nationalpark Erdöl fördern. Und die Weltbank belohnt Brasilien mit „grünen“ Krediten. Doch die kommen der Umweltpolitik bestenfalls indirekt zugute
Nach dem Untergang der größten Bohrinsel der Welt vor der brasilianischen Küste gibt es noch Hoffnung, dass eine Umweltkatastrophe abgewendet werden kann. Jetzt konzentriert sich das Interesse auf die Suche nach den Schuldigen