40 Jahre Tschornobyl Atomkraft? Immer wieder: Nein, danke Kommentar von Susanne Schwarz Konservative Politiker*innen lassen die Zombie-Debatte um Atomkraft in Deutschland immer wieder aufleben – eine schlechte Idee. 20.4.2026
Das ewige Kreuz mit Schacht Konrad Das geplante Atommüllendlager in Salzgitter könnte doch noch scheitern. Das niedersächsische Umweltministerium soll bei der Genehmigung umgangen worden sein8 Ausgabe vom 17.4.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar von Bernward Janzing zur Suche nach einem Endlager für Atommüll bis 2074 Vertane Zeit Von Bernward Janzing Ausgabe vom 8.8.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Geplantes Endlager im Wendland nach über 40 Jahren gestoppt: Dass wir das noch gorleben dürfen! Riesenerfolg für die Anti-Atom-Bewegung. Gorleben ist passé. Aber der Müll ist noch da und muss irgendwohin. Also, welche Orte kommen jetzt in Frage? 2, 3 Ausgabe vom 29.9.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Neue Suche nach Atommüll-Endlager Nicht nur das Wendland atmet auf Kommentar von Malte Kreutzfeldt Die Entscheidung gegen den umstrittenen Salzstock in Gorleben wird den weiteren Auswahlprozess für das Endlager wohl glaubwürdiger machen. 28.9.2020
Bloß kein Fass aufmachen Ende September werden die möglichen Regionen für ein nukleares Endlager bekannt gegeben. Verschwiegen wird oft: An gleicher Stelle soll noch ein zweites, deutlich größeres Lager für Strahlenmüll entstehen8–9 Ausgabe vom 19.9.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Such! Wohin mit dem Atommüll? Eine neue Bundesgesellschaft soll ein geeignetes Endlager finden, spätestens im Jahr 2031. Schon jetzt gibt es Streit – um Stellen und Büroräume 4, 5 Ausgabe vom 26.10.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Endlager: Und wenn sie nicht gestorben sind … … dann suchen sie noch morgen. Neues von der Atommüll-Kommission ▶Seite2, 10 Ausgabe vom 29.6.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Staat trägt Endlagerrisiko AtommüllentsoRgung Finanzkommission einig, Konzerne kritisch Ausgabe vom 28.4.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Umbau bei Eon Ramsch für den Steuerzahler Kommentar von Bernward Janzing Der Energiekonzern Eon will sich aus der Verantwortung stehlen. Die Politik muss den Fluchtversuchen der AKW-Betreiber einen Riegel vorschieben. 1.12.2014
Mehr Müll, mehr Rost ATOM Regierung rechnet mit deutlich mehr Nuklearabfall. Beschädigte Fässer an vielen Orten Ausgabe vom 19.11.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Atommüll Was beim Ausstieg übrig bleibt Kommentar von Malte Kreutzfeldt Die Uranfabrik Gronau wird auch, nachdem der letzte Reaktor vom Netz gegangen sein wird, Atommüll erzeugen. Sie muss stillgelegt werden. 18.11.2014
Ohne Umweltgruppen ATOMMÜLL Bundestag wählt Endlagerkommission. Ökoverbände fehlen wegen Kritik am Verfahren Von MKR Ausgabe vom 11.4.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Sie strahlen, wir zahlen ATOMRUINEN Union und SPD wollen die Milliarden für den Abriss der AKWs in einem Fonds bündeln. Die Rückstellungen von 32,6 Milliarden Euro werden nicht reichen. Wer zahlt den Rest? Ausgabe vom 15.11.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Gorleben soll raus ATOMMÜLL Neue Landesregierung in Niedersachsen will Salzstock von der Endlagersuche ausnehmen Ausgabe vom 9.2.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Atommüll zum Export ENDLAGERUNG Bundesregierung plant eine Lockerung des Ausfuhrverbots. Umweltverbände sind empört Von BPO Ausgabe vom 5.1.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
NRW gegen Castor ATOMMÜLL Nordrhein-Westfalens Landesregierung will keine Transporte von Jülich nach Ahaus Ausgabe vom 9.12.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Castor zur Schnecke gemacht ATOMMÜLL Gleisblockaden bremsen den Castorzug aus Frankreich nach Gorleben auf Rekordlangsamkeit: Nach über 100 Stunden hat der Transport sein Ziel immer noch nicht erreicht ➤ Seite 2, 3, 13 Ausgabe vom 28.11.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Bürgerbeteiligungen Mehr Polizei oder mehr Demokratie Kommentar von Martin Kaul Wenn es sich die Gesellschaft in Zukunft nicht mehr leisten will, mit Einsätzen von 20.000 Polizisten Bürgerrechte einzuschränken, muss sie neue Dialogprozesse organisieren. 27.11.2011