Die Senatsverwaltung für Umwelt, Stadtentwicklung und Technologie hat seit Anfang 1997 knapp 9,4 Millionen Mark in die Umweltforschung gesteckt ■ Von Heike Gläser
Die rechte Denkfabrik „Studienzentrum Weikersheim“ eröffnete ihr neues Büro direkt am Brandenburger Tor. Viele alte Männer kamen, auch Ex-Richter Filbinger, der Todesurteile gegen Deserteure unterschrieb. Heute verteufeln sie die Doppelmoral der Gutmenschen ■ Von Philipp Gessler
Seit elf Jahren gibt es das Förderprogramm Frauenforschung des Senats. Nachdem der Rechnungshof vergeblich versuchte, es abzuschaffen, beantragen immer mehr arbeitslose Wissenschaftlerinnen Zuschüsse ■ Von Andrea Dech
Aufregende Versuche in den USA: Patienten verzichten freiwillig vorübergehend auf ihre Kombinationstherapie gegen Aids und trainieren ihr Immunsystem. Die ersten Versuche geben Anlaß zur Hoffnung ■ Von Manfred Kriener
■ Erstmals gibt eine Studie Aufschluß über Erwartungen und gegenwärtiges Profil der Hauptstadt Berlin. Herausragende Rolle bei Wissenschaft und Kultur. International in der 2. Liga
Interdisziplinäres Forschungsprojekt an der TU arbeitet an einem „Berliner Lexikon der Alltagsgesten“ und einem Sensorhandschuh zur Gebärdenerkennung ■ Von Ute Scheub
Am Anfang stand das „wissenschaftliche Theater“. 110 Jahre nach ihrer Gründung betreibt die Urania immer noch die Popularisierung von wissenschaftlichen Erkenntnissen ■ Von Ralph Bollmann
Gesichter der Großstadt: Eckard Minx leitet die Zukunftsforschung des Daimler-Benz-Konzerns. Sich täglich selbst zu desorientieren ist sein wichtigstes Arbeitsmittel ■ Von Hannes Koch
Das Bild von der friedfertigen Frau ist ein Mythos, befand ein HistorikerInnencolloquium zum Thema Militär und Geschlecht an der TU. Erst durch die Wehrpflicht wurde das Militär zur Schule der Männlichkeit ■ Von Ute Scheub