"Von oben kommt nichts mehr" ■ Der Industrie- und Betriebssoziologe Günter Bechtle (57) von der Humboldt-Uni warnt zum Abschluß der taz-Serie "Sind Sie beschäftigt?" davor, sich von der schlechten Arbeitsmarktlage lähmen zu lassen Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 10.7.1998, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Sind Sie beschäftigt? „Meine Familie ist mein Leben“ ■ Die 45jährige Heidi Schermann ist eine „Glucke“. Nach eigener Tochter und Pflegekindern hat sie ein Kind aus Ghana adoptiert. „Andere streben vielleicht etwas Höheres an. Ich nicht.“ Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 9.7.1998, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Sind Sie beschäftigt? „Man soll das machen, was einem Spaß macht“ ■ Der 19jährige Matthias Hautmann sieht in der ehrenamtlichen Tätigkeit als „Sozialfunktion“ eine Alternative zur Arbeitslosigkeit. „Das Schlimme ist, wenn man nicht eingebunden ist.“ Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 25.6.1998, Seite 32, Berlin Download (PDF)
Lust aufs soziale Abenteuer Das Hamburger Freiwilligen-Zentrum vermittelt und berät Menschen, die sich engagieren wollen. Totale Selbstlosigkeit wird nicht gefordert ■ Von Christine Holch Von Christine Holch Ausgabe vom 20.5.1998, Seite 24, Bunte Download (PDF)
Engagierte aufgepaßt ■ Freiwilligen-Agentur jetzt mit Büro in der City Von kat Ausgabe vom 5.5.1998, Seite , Schlagseite
■ Im ehrenamtlichen Bereich gäbe es Millionen Arbeitsplätze. Ein Vorschlag, wie der verdiente Lohn zu den gemeinnützig Tätigen kommt Ehre? Wir brauchen Geld! Von Hannes Koch Ausgabe vom 5.5.1998, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Katastrophengebiet Haushalt Von Sven Hillenkamp Ausgabe vom 8.4.1998, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
■ Schauplatz Suppenküche: In einer Berliner Kirche engagieren sich Frührentner, Mütter und Ruheständler Eine Frage der Persönlichkeit Von Barbara Dribbusch Ausgabe vom 28.3.1998, Seite , Dossier
■ Ausgeweitet, eingeengt und mehrfach umgewertet: Dem Begriff des Bürgers ergeht es ähnlich wie dem der Arbeit „Arbeit ist des Bürgers Zierde ...“ Von Dietmar Schirmer Ausgabe vom 28.3.1998, Seite , Dossier
■ Schauplatz Radio: 200 Leute machen das Lokalradio Flora in Hannover, doch nur 25 werden auch dafür bezahlt Bürgerfunk aus der Federnfabrik Von Hannes Koch Ausgabe vom 28.3.1998, Seite , Dossier
Jobs und Lebenssinn zum Selberbasteln Mit seinem Konzept der „Bürgerarbeit“ hat der Münchner Soziologe Ulrich Beck zumindest eines erreicht: Es wird wieder über das Ehrenamt und den gemeinnützigen Sektor diskutiert. Können Wohlfahrtsverbände und Umweltorganisationen dort Arbeit und soziale Anerkennung schaffen, wo Markt und Staat versagen? Die Realität beweist: den „dritten Sektor“ gibt es längst. Ein Markt von erstaunlicher Vielfalt. Aber auch voller Fallen ■ Von Andrea Böhm und Barbara Dribbusch Von Andrea Böhm / Dribbusch Ausgabe vom 28.3.1998, Seite , Dossier
Arbeitsorgien im Alter: Prävention durch Sauerkraut Ausgabe vom 14.3.1998, Seite 28, Die Wahrheit Download (PDF)
■ Dokumentation: Ein Vortrag von Prof. Dr. Fitzkau-Schemmelsherm Putzen in der Postmoderne Ausgabe vom 11.3.1998, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Deine Zeit gegen meine ■ Stachel in Waigels Fleisch: TauschWatt, der Bremer Tauschring, wird zwei Jahre alt Von BuS Ausgabe vom 20.2.1998, Seite , Schlagseite
■ Der Soziologe Ulrich Beck will mit dem Konzept der „Bürgerarbeit“ die Krise der Arbeitsgesellschaft beheben. Doch das wird nicht funktionieren, weil Beck dabei die Verteilungsfrage ignoriert Veredelte Almosen Von Hannes Koch Ausgabe vom 22.1.1998, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Keine Jobs für Bürgerarbeiter ■ Wirtschaftsinstitut DIW: Ehrenamtliche „Bürgerarbeit“ ist zwar für arbeitslose Akademiker interessant. Anderen hilft sie wenig Von Barbara Dribbusch Ausgabe vom 22.1.1998, Seite 6, Inland Download (PDF)
■ Trend: Das soziale Engagement der Deutschen ist groß. Allerdings tun sich die traditionellen Träger ehrenamtlicher Tätigkeit damit schwer „Ich für dich und mich“ Von Backhaus-Maul/Brandhorst Ausgabe vom 29.12.1997, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)